ZEN
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Die Flanschlager-Gehäuseeinh. UCF201 von ZEN bietet eine solide 4-Loch-Montage mit 12 mm Wellenbohrung für den anspruchsvollen Einsatz im Maschinenbau.
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. UCF201 verbindet ein stabiles Graugussgehäuse mit einem einsatzbereiten Lagereinsatz aus Standard-Wälzlagerstahl. Ausgelegt für Wellen mit 12 mm Durchmesser, dient diese montagefertige Einheit der stabilen Lagerung rotierender Bauteile an vertikalen oder horizontalen Montageflächen. Das Zusammenspiel aus viereckigem Flansch und bewährter Wälzlagertechnik ermöglicht eine direkte Verschraubung an Gehäusewänden. Instandhalter wie Konstrukteure nutzen die genormte Bauform für zügige Reparaturen und Neuinstallationen gleichermaßen.
Diese viereckige 4-Loch-Flanscheinheit findet Verwendung an Seitenwänden, Gestellen und Übergabestationen im allgemeinen Maschinen- und Vorrichtungsbau. Durch die vier Befestigungsbohrungen nimmt das Graugussgehäuse radiale Kräfte auf und leitet sie in die Tragkonstruktion weiter. In Verbindung mit dem thermischen Einsatzbereich von -20 bis +120 Grad bewährt sich die Einheit in ungeheizten Werkhallen ebenso wie bei erhöhten Betriebstemperaturen in industriellen Förder- und Antriebssystemen.
Die Fixierung auf der 12 mm Welle erfolgt über integrierte Gewindestifte am Innenring, was eine rasche Montage ohne zusätzliche Spannhülsen erlaubt. Zum Schutz vor eindringenden Partikeln verfügt das Bauteil über eine zweifache Dichtung. Dieses Dichtsystem schützt das Schmiermittel vor Verunreinigung und trägt zu gleichmäßigen Laufeigenschaften bei. Achten Sie bei der Installation auf eine plane Anlagefläche, um mechanische Verspannungen im Graugussgehäuse von vornherein zu vermeiden.
Der Innendurchmesser des Lagereinsatzes beträgt exakt 12 mm und nimmt passende Wellen direkt auf. Das Gehäuse ist in viereckiger Form ausgeführt und besitzt vier Durchgangsbohrungen zur Verschraubung an ebenen Montageflächen. Die standardisierten Abmessungen ermöglichen einen zügigen Austausch bestehender Flanscheinheiten im industriellen Umfeld.
Die Befestigung der Welle erfolgt über Gewindestifte, die im Innenring des Lagereinsatzes integriert sind. Beim Anziehen klemmen sich die Stifte auf der Wellenoberfläche fest und wirken einer axialen Verschiebung entgegen. Diese Methode erlaubt eine unkomplizierte Montage und Demontage direkt vor Ort an der Anlage.
Die Einheit ist für einen thermischen Betriebsbereich von -20 bis +120 Grad ausgelegt. Diese Temperaturspanne deckt typische Umgebungsbedingungen in industriellen Produktionsanlagen, Förderstrecken und Werkstätten ab. Bei Anwendungen nahe den Grenzwerten empfiehlt sich eine regelmäßige Kontrolle der Betriebsbedingungen.
Das viereckige Gehäuse besteht aus Grauguss, der im Betrieb auftretende Schwingungen dämpft. Der eigentliche Wälzlagereinsatz wird aus Standard-Wälzlagerstahl gefertigt. Diese Materialkombination bietet eine solide Basis für den Einsatz bei üblichen mechanischen Beanspruchungen im Maschinen- und Anlagenbau.
Eine zweifache Dichtung schirmt die internen Laufflächen und Wälzkörper vor Schmutz, Staub und Spritzwasser ab. Gleichzeitig hält sie das Schmiermittel im Lagerraum. Dies schützt das Wälzlager vor vorzeitigem Verschleiß durch Fremdpartikel und unterstützt einen wartungsarmen Betrieb in beanspruchten Industrieumgebungen.
Die viereckige 4-Loch-Bauform wird direkt auf ebene, meist vertikale Maschinenwände geschraubt, durch die eine Welle hindurchgeführt wird. Im Vergleich zu Stehlagern, die auf waagerechten Konsolen aufliegen, erlaubt das Flanschlager eine platzsparende Konstruktion direkt an Gehäuseaußenwänden mit stabiler Vierpunktverschraubung.
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