NKE
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Die Flanschlager-Gehäuseeinh. UCF212-36 von NKE Steyr vereint ein 4-Loch-Graugussgehäuse mit 57,15 mm Bohrung, zweifacher Dichtung und Gewindestiftbefestigung.
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. UCF212-36 bietet eine einbaufertige Kombination aus einem Graugussgehäuse und einem Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl. Ausgelegt für Wellen mit einem Durchmesser von 57,15 mm, eignet sich diese viereckige Lagereinheit für anspruchsvolle Maschinenkonstruktionen. Das dunkelgraue Gehäuse nimmt radiale Kräfte auf, während die zweifache Dichtung Schmutzpartikel und Feuchtigkeit vom Lagerinneren fernhält. Die Konstruktion ermöglicht eine unkomplizierte Ausrichtung an vertikalen oder horizontalen Montageflächen.
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. UCF212-36 kommt an Positionen zum Einsatz, an denen rotierende Wellen an Seitenwänden oder Tragrahmen gelagert werden. Die viereckige 4-Loch-Gehäuseform ermöglicht eine verwindungssteife Verschraubung an der Trägerkonstruktion. Typische Aufgabenstellungen umfassen Wellenlagerungen an Wanddurchführungen und modularen Maschinengestellen. Mit einem zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ist die Einheit auch für Umgebungen mit thermischen Schwankungen im laufenden Betrieb geeignet.
Die Wellenfixierung erfolgt über Gewindestifte im Innenring des Lagers. Eine saubere Welle mit 57,15 mm Nenndurchmesser bildet die Grundlage für einen festen Kraftschluss. Das Gehäuse aus Grauguss unterstützt eine vibrationsdämpfende Lagerung im Betrieb. Die verbaute zweifache Dichtung schützt das Lager vor Verunreinigungen und trägt zum Erhalt der Schmierung bei. Vor dem Festziehen der vier Befestigungsschrauben sollte die Montagefläche auf Ebenheit geprüft werden, um mechanische Gehäuseverspannungen zu vermeiden.
Mit einem Bohrungsdurchmesser von 57,15 mm nimmt die Einheit passende Wellen auf. Der viereckige Flansch aus Grauguss wird über vier symmetrisch angeordnete Montagebohrungen an der Maschinenwand verschraubt. Dies unterstützt eine verwindungssteife Fixierung bei hoher Betriebsbeanspruchung.
Gewindestifte im Innenring des Wälzlagers fixieren die Welle direkt auf dem Lagersitz. Durch das gleichmäßige Anziehen der Stifte entsteht ein kraftschlüssiger Verbund, der axiales Wandern der Welle verhindert. Eine zusätzliche Wellenschulter oder Passfeder ist für die Standardmontage nicht zwingend erforderlich.
Die Einheit ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad ausgelegt. Innerhalb dieser thermischen Spanne behalten die zweifache Dichtung, das Gehäuse aus Grauguss sowie der Standard-Wälzlagerstahl ihre mechanische Festigkeit und Funktionsfähigkeit im Dauereinsatz.
Die zweifache Dichtung hält feste Schmutzpartikel und Feuchtigkeit vom Lagerinneren fern und bewahrt das Schmierfett im Wälzkörperraum. Diese Barrierewirkung trägt zu einem verschleißarmen Lauf auch in staubigen oder feuchten Industrieumgebungen bei.
Das dunkelgraue Gehäuse besteht aus Grauguss, was Vibrationen dämpft und eine formstabile Montage ermöglicht. Das integrierte Wälzlager wird aus Standard-Wälzlagerstahl gefertigt, der für radiale Kräfte im industriellen Dauereinsatz ausgelegt ist.
Die Montagefläche muss plan und sauber sein, damit sich das Graugussgehäuse beim Anziehen der vier Schrauben nicht verspannt. Ein vollflächiges, ebenes Anliegen des viereckigen Flansches ist entscheidend, um unnötige Zusatzspannungen im Material zu vermeiden.
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