NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,17 € | 22,51 € |
| 35 | 2,36 € | 21,32 € |
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. RCJY25 -N von NKE Steyr bietet eine 25-mm-Wellenaufnahme im viereckigen Graugussgehäuse mit 4 Befestigungsbohrungen, zweifacher Dichtung und integrierter Nut.
Mit der Flanschlager-Gehäuseeinh. RCJY25 -N erhalten Sie eine einbaufertige Kombination aus Wälzlager und Gehäusekörper. Das Bauteil von NKE Steyr nimmt rotierende Wellen senkrecht zur Montagefläche auf. Dank der Fertigung aus solidem Grauguss fängt das Gehäuse Schwingungen mechanisch ab. Der Lagereinsatz besteht aus Standard-Wälzlagerstahl und widersteht typischen radialen Betriebskräften. Durch die zweifache Dichtung bleibt die Schmierung im Inneren geschützt.
Konstrukteure montieren diese Flanschlagereinheit bevorzugt an ebenen Seitenwänden, Maschinengerüsten oder Rahmenkonstruktionen. Durch die 4-Loch-Verschraubung verteilt sich die Flächenpressung gleichmäßig auf die Gegenwand. Die Einheit eignet sich für kontinuierliche Drehbewegungen auf Wellen mit 25 mm Durchmesser. Der Graugusskörper stabilisiert den Lagersitz bei stoßartigen Erschütterungen. Die zweifache Dichtung schirmt das Innere gegen das Eindringen fester Schmutzpartikel und Staub ab.
Die Sonderausführung mit Nut erleichtert die exakte Ausrichtung am Maschinengehäuse. Der Bund greift passgenau in eine vorhandene Gehäuseaussparung ein, was Querkräfte auf die Schrauben verringert. Zur axialen Fixierung auf der Welle dienen integrierte Gewindestifte im Innenring. Sie klemmen das Lager ohne zusätzliche Spannhülsen direkt auf dem zylindrischen Wellenstrang fest. Diese Konstruktion vereinfacht die Montage und spart Einbauraum in axialer Richtung.
Diese Lagereinheit besteht aus einem viereckigen 4-Loch-Flanschgehäuse aus Grauguss und einem montierten Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl. Sie dient zur Lagerung von 25-mm-Wellen an ebenen Maschinenwänden und verfügt über eine Zentriernut zur passgenauen Positionierung an der Anschlussfläche.
Die Bohrung des Lagereinsatzes beträgt 25 mm. Die Einheit nimmt entsprechend glatte, zylindrische Wellen mit einem Nenndurchmesser von 25 mm auf. Die Befestigung erfolgt über Gewindestifte, die im Innenring sitzen und direkt auf das Wellenmaterial drücken.
Eine zweifache Dichtung schützt das Lagerinnere mehrstufig vor dem Eindringen von Staub, Abrieb und Feuchtigkeit. Gleichzeitig hält sie das Schmiermittel im Wälzkörperraum. Diese Barriere verlängert die Gebrauchsdauer des Wälzlagers in Umgebungen mit mäßigem bis höherem Schmutzanfall.
Die integrierte Nut dient als Zentrierhilfe an der Anschraubfläche. Sie greift in eine korrespondierende Kante oder Bohrung der Anschlusskonstruktion ein. Dadurch lässt sich die Einheit schneller zentrieren, und Querkräfte wirken nicht allein auf die vier Befestigungsschrauben.
Das Gehäuse wird aus grauem Grauguss gefertigt, der durch seine Materialstruktur Vibrationen dämpft. Der eigentliche Wälzlagereinsatz besteht aus Standard-Wälzlagerstahl, was eine hohe Verschleißfestigkeit der Laufbahnen und Wälzkörper bei radialer Belastung bewirkt.
Nach dem Aufschieben der Einheit auf die 25-mm-Welle richten Sie das Gehäuse aus und verschrauben es über die vier Durchgangslöcher mit der Anschraubfläche. Abschließend ziehen Sie die Gewindestifte im Innenring an, um die Welle gegen axiales Verrutschen zu sichern.
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