INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 1,58 € | 30,04 € |
| 35 | 3,16 € | 28,46 € |
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. RCJY17 verbindet ein Graugussgehäuse mit einem 17-mm-Spannlager und zweifacher Dichtung für montagefertige Wellenlagerungen.
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. RCJY17 von INA-Schaeffler dient als einbaufertige Lagereinheit für rotierende Wellen in Maschinenkonstruktionen und Förderanlagen. Das Bauteil kombiniert ein viereckiges Graugussgehäuse mit einem Lagereinsatz aus Standard-Wälzlagerstahl. Dank der vier Befestigungsbohrungen lässt sich die Einheit plan an senkrechten oder waagerechten Gehäusewänden verschrauben. Die integrierte zweifache Dichtung schützt das Lagerinnere vor eindringenden Partikeln. Konstrukteure nutzen diese Flanscheinheit, um Lagerstellen mit 17 mm Wellendurchmesser zügig und ohne aufwendige Gehäusebearbeitung umzusetzen.
Konstruktionen im Maschinenbau und in Förderanlagen nutzen die Flanschlager-Gehäuseeinh. RCJY17 vor allem an stabilen Seitenwänden oder Montagevorrichtungen. Die viereckige Bauform mit vier Befestigungslöchern verteilt auftretende Kräfte gleichmäßig auf die Trägerkonstruktion. Das dunkelgraue Gehäuse aus Grauguss dämpft Schwingungen und bietet mechanische Festigkeit bei radialen Belastungen. Für Umgebungen mit variierenden Temperaturen deckt die Einheit einen Einsatzbereich von -20 bis +120 Grad Celsius ab, wodurch sie in ungeheizten Werkshallen ebenso funktioniert wie in wärmeren Betriebsbereichen.
Die Arretierung auf der Welle erfolgt über integrierte Gewindestifte im verlängerten Innenring. Beim Festziehen drücken die Stifte direkt auf die 17-mm-Welle und schaffen so einen festen Kraftschluss. Diese Befestigungsart eignet sich für Antriebe mit gleichbleibender oder wechselnder Drehrichtung bei moderaten Axialkräften. Für einen festen Sitz sollte die Welle im Klemmbereich frei von Beschädigungen sein. Zudem erleichtert diese Lösung die spätere Demontage bei regelmäßigen Wartungsarbeiten an der Gesamtanlage.
Die Einheit besitzt einen Innendurchmesser von 17 mm zur Aufnahme entsprechender Wellen. Sie verfügt über ein viereckiges Gehäuse mit vier Befestigungsbohrungen, das für die plane Verschraubung an Wandflächen ausgelegt ist. Die genauen Lochabstände und Außenmaße entnehmen Sie der technischen Zeichnung im Datenblatt.
Das Gehäuse besteht aus schwingungsdämpfendem Grauguss mit dunkelgrauer Oberfläche. Der integrierte Lagereinsatz ist aus Standard-Wälzlagerstahl gefertigt. Diese bewährte Werkstoffkombination sorgt für hohe Formstabilität unter mechanischer Last und bietet der Wälzlagerung gute Laufeigenschaften im industriellen Dauerbetrieb.
Die zweifache Dichtung schützt das Innere des Wälzlagers vor Schmutz, Staub und Spritzwasser aus der Arbeitsumgebung. Gleichzeitig hält sie das Schmiermittel im Lagerinnenraum zurück. Dieser Schutz trägt dazu bei, den Verschleiß an den Wälzkörpern zu minimieren und die Betriebsdauer der Lagerung zu verlängern.
Die Einheit ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad Celsius ausgelegt. Dieser weite Temperaturbereich ermöglicht den zuverlässigen Betrieb in gekühlten Produktionsbereichen ebenso wie in Maschinen mit spürbarer Wärmeentwicklung im Normalbetrieb. Vor dem Überschreiten dieser Grenzwerte sollten Sie zusätzliche Kühl- oder Schutzmaßnahmen prüfen.
Die Fixierung auf der 17-mm-Welle erfolgt über Gewindestifte, die im Innenring des Lagers sitzen. Nach dem Aufschieben der Einheit auf die Welle werden die Stifte mit dem vorgegebenen Drehmoment angezogen. Dadurch entsteht eine feste Verbindung, die ein axiales Verrutschen während des Betriebs verhindert.
Die Kennzeichnung CJ steht für eine viereckige Flanschform mit vier symmetrisch angeordneten Durchgangsbohrungen. Diese Bauart erlaubt eine steife Befestigung an ebenen Trägerkonstruktionen oder Maschinenwänden und überträgt radiale sowie axiale Stützkräfte gleichmäßig in das umgebende Maschinengestell.