SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der Filzstreifen FS1120 von SKF dichtet Wälzlagergehäuse mit 14,5 mm Nutbreite und 1120 mm Länge bei Temperaturen bis 100 °C ab.
Der Filzstreifen FS1120 dient als berührendes Dichtelement für geteilte Stehlagergehäuse und verwandte Lagerungen. Gefertigt aus technischem Filz, hält das Material Schmierfett im Gehäuse und schirmt groben Schmutz sowie Staubpartikel aus der Umgebung ab. Mit einer Breite von 14,5 mm und einer Gesamtlänge von 1120 mm deckt dieser Streifen von SKF den thermischen Einsatzbereich von -40 bis +100 Grad Celsius ab.
Der Einsatz erfolgt vor allem in fettgeschmierten Gehäuselagerungen, bei denen wartungsfreundliche Dichtungen gefragt sind. Typische Einsatzorte finden sich im Maschinenbau sowie in Förder- und Antriebsanlagen mit Stehlagern. In die Gehäusenut eingelegt, erzeugt der Filz eine nachgiebige Dichtwirkung an der Welle. Durch das flexible Filzmaterial toleriert die Lagerstelle auch geringe Fluchtungsfehler der Welle, ohne dass die Dichtfunktion abreißt.
Vor dem Einbau erfolgt der Zuschnitt passend zum Umfang der Gehäusenut. Die Materiallänge von 1120 mm erlaubt eine individuelle Anpassung an den jeweiligen Wellendurchmesser. Für eine reibungsarme Funktion empfiehlt sich das Tränken des Filzes mit Schmieröl vor der Montage. Dadurch gleitet der Streifen sauber auf der Welle, mindert den Verschleiß und unterstützt die Dichtwirkung.
Als textiles Dichtelement aus Filz dichtet dieses SKF-Produkt geteilte Wälzlagergehäuse berührend ab. Der Streifen misst 14,5 mm in der Breite sowie 1120 mm in der Gesamtlänge. In die Gehäusenut eingelegt, hält das Material Schmierfett im Inneren und schirmt die Lagerstelle vor Schmutzpartikeln ab.
Das Dichtprofil besitzt eine Breite von 14,5 mm sowie eine Gesamtlänge von 1120 mm. Anhand dieser Streifenlänge lässt sich der Filz flexibel auf den benötigten Gehäuseumfang kürzen. Damit eignet sich das Produkt für unterschiedliche Wellengrößen innerhalb passender Gehäusenuten.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -40 bis +100 Grad Celsius. Innerhalb dieser thermischen Spanne behält der technische Filz seine Elastizität und Dichtwirkung. Für Anwendungen oberhalb von 100 Grad sind Filzdichtungen hingegen ungeeignet, da das Material thermisch geschädigt werden kann.
Vor der Montage in das Gehäuse empfiehlt sich das Tränken des Filzstreifens in Schmieröl. Das Öl zieht in die Fasern ein, reduziert die Reibung an der Welle und beugt Überhitzung vor. Gleichzeitig unterstützt die Ölsättigung das Abweisen von Feuchtigkeit und Schmutzpartikeln.
Der Filzstreifen wird zunächst mit einem geraden Schnitt passend für die Dichtungsnut abgelängt. Nach dem Tränken mit Öl legt man den Streifen direkt in die Gehäusenut von Gehäuseober- und -unterteil ein. Beim Zusammenfügen des geteilten Gehäuses schließt die Dichtung formschlüssig an der Welle ab.
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