SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 1,27 € | 24,20 € |
| 25 | 2,55 € | 22,92 € |
| 50 | 3,82 € | 21,65 € |
Der Festring FRB13/215 von SKF aus Stahl fixiert Wälzlager mit 215 mm Außendurchmesser axial in geteilten Stehlagergehäusen.
Mit dem Festring FRB13/215 wird die axiale Position eines Lagers im Gehäuse bestimmt. Die Komponente von SKF dient dazu, das im Gehäusesitz vorhandene Axialspiel auszugleichen und ein Wälzlager als Festlager zu definieren. Gefertigt aus Stahl, nimmt das Bauteil auftretende Axialkräfte im Betrieb auf. Es ist auf Gehäusebohrungen mit 215 mm Durchmesser ausgelegt und schließt an Lageraußenringe mit passendem Durchmesser an.
Der Festring FRB13/215 kommt in geteilten Stehlagergehäusen der industriellen Antriebstechnik zum Einsatz. In solchen Gehäusen ist der Lagersitz herstellungsbedingt breiter ausgeführt als der Lageraußenring, um die freie axiale Beweglichkeit eines Loslagers zu ermöglichen. Wird dieser Fixierring seitlich neben dem Außenring platziert, begrenzt er die axiale Bewegungsfreiheit. Dadurch lässt sich die Lagerstelle bei Bedarf gezielt als Festlagerung ausführen.
Maßgebend für die Eignung des Festrings FRB13/215 sind seine exakten Dimensionen: ein Außendurchmesser von 215 mm, eine Bohrung von 202 mm sowie eine Breite von 13 mm. Maßgeblich für die Auswahl sind die Angaben im Datenblatt des Lagergehäuses sowie des eingesetzten Lagers. Je nach Gehäusetyp wird entweder ein einzelner Ring oder je ein Ring beidseitig des Lagers eingesetzt, um die gewünschte axiale Lage zu bestimmen.
Der Festring FRB13/215 fixiert den Außenring eines Wälzlagers axial im Gehäusesitz. Da geteilte Stehlagergehäuse standardmäßig Raum für Längenausgleiche bieten, füllt dieser Ring den axialen Freiraum aus. Dadurch entsteht eine Festlagerung, die auftretende Axialkräfte über das Gehäuse ableitet.
Der Ring besitzt eine Bohrung von 202 mm, einen Außendurchmesser von 215 mm sowie eine Breite von 13 mm. Diese Abmessungen sind auf Gehäuse mit 215 mm Bohrungsdurchmesser abgestimmt und sorgen für eine passgenaue axiale Anlage am Lageraußenring.
Der Festring ist aus Stahl gefertigt. Der Werkstoff bietet Formstabilität unter mechanischer Belastung und wirkt einer axialen Verschiebung des Lageraußenrings im Gehäusesitz entgegen.
Die benötigte Stückzahl richtet sich nach der Gehäuseausführung und der Breite des montierten Lagers. Je nach Konstruktion wird entweder ein einzelner Festring auf einer Seite oder je ein Ring beidseitig des Lagers montiert. Verbindlich sind die Angaben in den Unterlagen des jeweiligen Gehäuses.
Ein Loslager besitzt im Gehäusesitz axialen Freiraum, um thermische Längenänderungen der Welle auszugleichen. Bei einer Festlageranordnung füllt der Festring diesen Zwischenraum aus und führt die Welle in axialer Richtung an einer definierten Position.
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