FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 4,09 € |
| 50 | 10% | 3,87 € |
| 150 | 15% | 3,66 € |
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Der Festring FRM62/7 von FAG aus Stahl dient mit den Maßen 56x62x7 mm der axialen Fixierung von Wälzlagern im Gehäuse.
Der Festring FRM62/7 fixiert Wälzlager axial im Gehäuse und bestimmt damit die Position der Festlagerung. Mit einem Innendurchmesser von 56 mm, einem Außendurchmesser von 62 mm sowie einer Breite von 7 mm passt dieses Zubehörteil maßgenau in entsprechende Gehäusebohrungen. Das Bauteil stammt von FAG Wälzlager und besteht aus solidem Stahl. Instandhalter und Konstrukteure nutzen diese Ringe, um Lagerungen gegen axiales Wandern abzusichern und definierte Einbauverhältnisse zu schaffen.
Der Festring FRM62/7 dient dazu, ein radial tragendes Wälzlager in einem Gehäuse axial festzulegen. Bei geteilten oder ungeteilten Stehlagergehäusen füllt der Ring den axialen Freiraum zwischen Lageraußenring und Gehäuseschulter aus. Dadurch wandeln Anwender eine verschiebbare Loslageranordnung bei Bedarf in eine feste Lagerung um. Dies begrenzt unkontrollierte Längsbewegungen der Welle und stabilisiert den gesamten Antriebsstrang.
Bei der Auswahl und Montage kommt es exakt auf die Breitenabstimmung im Gehäuse an. Die Breite von 7 mm muss dem axialen Spielraum der Gehäusepassung entsprechen, damit keine unzulässige Verspannung auf den Lageraußenring wirkt. Der Werkstoff Stahl bietet dabei hohe Formstabilität unter Belastung. Das Bauteil wird plan an der Gehäuseschulter positioniert, woraufhin das Lager bündig angeschoben wird, um ein Verkanten zu vermeiden.
Ein Festring wie der FRM62/7 dient der axialen Positionierung eines Wälzlagers in Gehäusen. Er überbrückt das axiale Spiel im Gehäusesitz, sodass sich der Außenring des Lagers nicht mehr seitlich verschieben kann. Auf diese Weise entsteht aus einem Gehäuse mit Freiraum eine definierte Festlagerung, die Axialkräfte in beide Richtungen aufnimmt.
Mit einer Bohrung von 56 mm, einem Außendurchmesser von 62 mm und einer Breite von 7 mm ist das Modell auf standardisierte Gehäusebohrungen abgestimmt. Diese Maße passen präzise zum Außendurchmesser des eingesetzten Lagers, um den axialen Freiraum im Gehäusesitz spielfrei auszufüllen.
Gefertigt aus formstabilem Stahl widersteht das Bauteil den mechanischen Druckkräften, die über den Lageraußenring in axialer Richtung einwirken. Der Werkstoff verhindert ein Nachgeben des Rings im Gehäusesitz und gewährleistet die dauerhaft exakte Positionierung der Lagerung auch unter wechselnden Lasten.
Je nach Gehäusekonstruktion und axialem Einbauraum kommt meist ein Festring oder ein Paar aus zwei Ringen zum Einsatz. Befindet sich der Freiraum beidseitig des Lagers, positionieren Instandhalter oft zwei schmalere Ringe. Bei einseitigem Anschlag genügt häufig ein einzelner Ring wie dieser mit 7 mm Breite.
Eine Festlagerung nimmt sowohl radiale als auch axiale Führungskräfte auf und fixiert die Welle in axialer Position. Die Loslagerung lässt hingegen eine axiale Verschiebung zu, um wärmebedingte Längenänderungen der Welle auszugleichen. Durch den Einsatz des Festrings wird das Lager im Gehäuse axial festgelegt.
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