SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,22 € | 4,16 € |
| 50 | 0,44 € | 3,94 € |
| 150 | 0,65 € | 3,73 € |
| 250 | 0,87 € | 3,51 € |
Festring FRB5/52 von SKF zur axialen Fixierung von Wälzlagern im Lagergehäuse mit den Maßen 47x52x5 mm.
Der Festring FRB5/52 dient als Distanz- und Fixierelement im Lagergehäuse. In vielen Gehäuseausführungen besitzen die Lagersitze herstellungsbedingt axialen Freiraum, um als Loslagerung zu fungieren. Durch das Einsetzen dieses Festrings von SKF begrenzen Anwender das axiale Spiel und wandeln die Lagerstelle gezielt in eine Festlagerung um. Gefertigt aus Stahl nimmt der Ring die auftretenden axialen Führungskräfte im laufenden Betrieb auf.
In industriellen Maschinenkonzepten bestimmt die Anordnung von Fest- und Loslagern die Wellenführung. Der Festring FRB5/52 positioniert das Wälzlager an der vorgesehenen Stelle im Gehäuse. Typischerweise setzen Konstrukteure und Fachkräfte diesen Ring ein, wenn axiale Schubkräfte über das Lagergehäuse abgestützt werden müssen. Das Bauteil trägt zu einer definierten axialen Positionierung der rotierenden Welle bei.
Die Dimensionierung muss passgenau auf Gehäusebohrung und Lagerbreite abgestimmt sein. Der Festring besitzt einen Außendurchmesser von 52 mm, eine Bohrung von 47 mm sowie eine Breite von 5 mm. Prüfen Sie vor dem Einbau die Gehäuseabmessungen und den axialen Restspalt neben dem Außenring. Häufig werden Festringe je nach Bauform des Gehäuses symmetrisch beidseitig oder einseitig eingesetzt, um die vorgesehene Mittenlage des Wälzlagers im Gehäuse einzuhalten.
Der Festring dient dazu, ein Wälzlager axial im Gehäusesitz festzulegen. Standardgehäuse bieten oft seitliches Spiel für Loslagerungen. Durch das Einlegen des Festrings wandeln Sie die Lagerstelle in eine geführte Festlagerung um, die axiale Kräfte aufnimmt.
Die Abmessungen betragen 47 mm Bohrungsdurchmesser, 52 mm Außendurchmesser und 5 mm Ringbreite. Diese Maße müssen mit der Gehäusebohrung und dem Freiraum neben dem Wälzlager-Außenring übereinstimmen.
Das Bauteil besteht aus festem Stahl. Der Werkstoff bietet die notwendige Formstabilität und Druckfestigkeit, um axiale Führungskräfte auf die Gehäusewandung zu übertragen.
Der Ring wird vor oder nach dem Wälzlager axial in die Gehäusebohrung eingelegt. Je nach Gehäusebauform sitzt der Festring einseitig oder es teilen sich zwei Ringe die Fixierung, um das Lager im Gehäuse mittig auszurichten.
Eine Festlagerung führt die Welle in beide axiale Richtungen und nimmt Schubkräfte auf. Eine Loslagerung lässt axiale Längenänderungen, etwa infolge von Wärmeausdehnung, gezielt zu. Der Festring erzeugt die axiale Blockierung im Gehäusesitz.
Die benötigte Stückzahl richtet sich nach dem spezifischen Gehäusetyp und der Breite des eingebauten Wälzlagers. Oft erfordert eine Festlagerung zwei identische Ringe, die beidseitig des Lageraußenrings platziert werden, oder einen einzelnen Ring passender Breite.
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