FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,35 € | 6,44 € |
| 50 | 0,68 € | 6,11 € |
| 150 | 1,02 € | 5,77 € |
| 250 | 1,36 € | 5,43 € |
Der Festring FRM120/10 von FAG Wälzlager aus Stahl fixiert Lagerungen mit den Maßen 112x120x10 mm präzise im Gehäusesitz.
Der Festring FRM120/10 dient als Distanzelement zur axialen Festlegung von Wälzlagern in Gehäusen. Bei geteilten Stehlagergehäusen sind die Lagersitze herstellungsbedingt meist breiter ausgeführt, um Längenausgleiche als Loslager zu ermöglichen. Durch das Einsetzen dieses Rings lässt sich die axiale Lagerposition festlegen. Das Bauteil von FAG Wälzlager besteht aus Stahl und ist für mechanische Dauerbelastungen im industriellen Einsatz ausgelegt.
Dieser Fixierring dient der Umsetzung einer Festlagerung in Gehäusekonstruktionen. Der Ring füllt den axialen Freiraum zwischen dem Außenring des Lagers und der inneren Gehäuseschulter aus. Typische Einsatzbereiche finden sich in Lageranordnungen, bei denen axiale Führungskräfte ohne Spiel in das Maschinengehäuse geleitet werden sollen. Die Ausführung eignet sich für Gehäusebohrungen mit passendem Sitzdurchmesser.
Bei der Montage bestimmt die Anzahl und Platzierung der Ringe, ob die Welle axial geführt oder beweglich gelagert bleibt. Je nach Gehäusetyp kommt ein einzelner Ring oder eine symmetrische Aufteilung auf beiden Seiten des Lageraußenrings zum Einsatz. Mit einem Außendurchmesser von 120 mm, einer Bohrung von 112 mm und einer Breite von 10 mm passt die Geometrie auf standardisierte Lagerreihen. Der Werkstoff Stahl dient dazu, ein axiales Wandern des Lagersitzes zu unterbinden.
Ein Festring FRM120/10 fixiert den Außenring eines Wälzlagers axial im Lagergehäuse. Er wandelt eine standardmäßig verschiebbare Loslageranordnung in eine feste Lagerung um. Dadurch nimmt das eingebaute Wälzlager axiale Führungskräfte auf, ohne dass sich die Position der Welle im Betrieb ungewollt verschiebt.
Das Bauteil besitzt eine Bohrung von 112 mm, einen Außendurchmesser von 120 mm und eine Breite von 10 mm. Diese Maße sind exakt auf Gehäuse mit einem Sitzdurchmesser von 120 mm abgestimmt, um den axialen Freiraum neben dem Außenring spielfrei auszufüllen.
Der Festring ist aus massivem Stahl gefertigt. Dieses Material bietet eine hohe Formstabilität sowie Druckfestigkeit, sodass axiale Stoßbelastungen und Haltekräfte im Gehäusesitz aufgenommen werden, ohne dass sich das Bauteil unter Belastung verformt.
Die erforderliche Stückzahl hängt von der Konstruktion des jeweiligen Lagergehäuses und der Breite des eingebauten Lagers ab. Häufig werden zwei Ringe verwendet, um das Lager mittig zu zentrieren, oder ein einzelner Ring, wenn der Restfreiraum genau 10 mm beträgt.
Eine Festlagerung nimmt sowohl radiale als auch axiale Kräfte auf und fixiert die Welle in ihrer Längsrichtung. Eine Loslagerung gleicht dagegen Längenänderungen infolge von Wärmeausdehnungen aus. Durch das Einsetzen oder Weglassen von Festringen lässt sich derselbe Gehäusetyp für beide Aufgaben nutzen.
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