SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,33 € | 6,28 € |
| 50 | 0,66 € | 5,95 € |
| 150 | 0,99 € | 5,62 € |
| 250 | 1,33 € | 5,28 € |
Der Festring FRB4/110 von SKF aus Stahl fixiert Wälzlager mit 110 mm Außendurchmesser axial in passenden Stehlagergehäusen.
Mit dem Festring FRB4/110 erhalten Sie eine präzise gefertigte Komponente zur definierten Fixierung von Wälzlagern. Das Bauteil von SKF besteht aus stabilem Stahl und begrenzt die axiale Verschiebung des Lagers im Gehäusesitz. Durch die Positionierung wandeln Sie ein radial tragendes Loslagergehäuse in eine Festlagerung um. Die exakte Maßhaltigkeit erleichtert die Montage in geteilten Gehäusen und unterstützt einen gleichmäßigen Lauf der Welle.
In vielen Konstruktionen dehnen sich Wellen bei Erwärmung aus, weshalb Gehäuse herstellerseitig häufig als Loslager ausgeführt sind. Soll eine Lagerstelle stattdessen axiale Führungskräfte aufnehmen, wird der Festring FRB4/110 seitlich neben dem Lageraußenring platziert. Dadurch überbrückt das Bauteil den axialen Freiraum im Gehäuseinneren und fixiert die Lage des Außenrings. Das Bauteil dient dazu, Stehlagergehäuse für eine Festlageranordnung mit axialer Wellenführung herzurichten.
Die Auswahl des Rings richtet sich nach Gehäusebohrung und Lagerbreite. Dieser Festring weist einen Außendurchmesser von 110 mm, eine Bohrung von 101 mm sowie eine Breite von 4 mm auf. Der Außendurchmesser muss dabei genau der Gehäusebohrung entsprechen. Je nach Gehäusetyp und axialer Lagerbreite kommen ein oder zwei Ringe zum Einsatz, um den axialen Freiraum im Gehäusesitz auszugleichen.
Dieser Distanzring fixiert das Wälzlager in axialer Richtung innerhalb des Gehäusesitzes. Das Gehäuse ist herstellerseitig oft breiter ausgeführt, um Längenänderungen als Loslager aufzunehmen. Durch das Einlegen des Rings blockieren Sie den Außenring gegen axiales Verschieben und schaffen so eine Festlageranordnung.
Die Komponente besitzt einen Außendurchmesser von 110 mm, einen Innendurchmesser von 101 mm und eine Breite von 4 mm. Das Bauteil eignet sich für Gehäuseausführungen, deren Aufnahmebohrung 110 mm beträgt, und überbrückt genau 4 mm Axialspiel je Ring.
Das Bauteil wird aus Stahl gefertigt. Der Werkstoff bietet Formstabilität unter mechanischen Lasten. Dadurch kann der Ring den auftretenden Axialkräften des Lagers standhalten, ohne sich plastisch zu verformen oder im Gehäusesitz nachzugeben.
Die benötigte Stückzahl hängt von der Gehäusebauform und der Breite des eingebauten Lagers ab. Häufig kommt entweder ein einzelner Ring oder je ein Ring links und rechts des Lageraußenrings zum Einsatz. Die exakte Anzahl entnehmen Sie der Montagezeichnung Ihres Gehäuses.
Bei geteilten Stehlagergehäusen gelingt die Montage nach dem Abnehmen des Gehäusedeckels unkompliziert. Sie setzen den Ring direkt neben den Lageraußenring in die vorgesehene Gehäusenut ein. Ein aufwendiges Aufpressen auf die Welle entfällt, da der Ring im Gehäuse geführt wird.
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