SKF
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| 30 | 7,98 € | 71,80 € |
Der Festring FRB16/520 von SKF fixiert Wälzlager mit 520 mm Außendurchmesser axial im Gehäuse und schafft eine präzise Festlagerung.
Mit dem Festring FRB16/520 realisieren Sie in geteilten Stehlagergehäusen eine Festlageranordnung. Das Bauteil aus massivem Stahl verfügt über eine Bohrung von 500 mm, einen Außendurchmesser von 520 mm sowie eine Breite von 16 mm. In modularen Lagergehäusen dient dieser Distanzring dazu, das axiale Spiel des Außenrings auszugleichen und das Lager an seiner Position im Gehäusesitz zu halten.
Dieser Ring kommt zum Einsatz, wenn ein Radiallager in einem Gehäusesitz axial arretiert werden soll. Bei Standardgehäusen ist die Lageraufnahme oft breiter gefertigt, um Loslagerfunktionen zu ermöglichen. Durch den Einbau des Distanzrings überbrücken Sie die verbleibende Gehäusebreite von 16 mm exakt. Dies wirkt einer Längsbewegung des Außenrings bei wechselnden Axialkräften entgegen und definiert das Lager als Festlager.
Entscheidend für die Funktion ist die geometrische Übereinstimmung mit dem Lagersitz und dem eingesetzten Wälzlager. Der Außendurchmesser von 520 mm muss präzise zur Gehäusebohrung passen, während der Innendurchmesser von 500 mm Freiraum für rotierende Wellen oder Anbauteile lässt. Prüfen Sie vor dem Einbau die benötigte Ringbreite von 16 mm und die geforderte Anzahl an Ringen gemäß Gehäusezeichnung.
Ein Festring überbrückt den freien Raum zwischen Gehäuseschulter und Lageraußenring in geteilten Wälzlagergehäusen. Das Bauteil blockiert den Außenring axial im Sitz, wodurch aus einer flexiblen Aufnahme eine geführte Festlagerung entsteht. Dies wirkt axialen Wanderbewegungen im Betrieb entgegen.
Die Bohrung beträgt 500 mm, der Außendurchmesser liegt bei 520 mm und die axiale Ringbreite misst 16 mm. Diese Maße müssen exakt auf den Innendurchmesser des Lagergehäuses sowie die Breite des dort verbauten Wälzlagers abgestimmt sein.
Der Ring ist aus Stahl gefertigt. Dieses Material bietet eine hohe Formstabilität unter axialer Druckbelastung und widersteht den mechanischen Belastungen im industriellen Gehäuseinnenraum, ohne sich im Betrieb plastisch zu verformen.
Das hängt von der spezifischen Gehäuseausführung und Lagerbreite ab. Häufig werden zwei identische Ringe symmetrisch beidseitig des Außenrings eingelegt, in anderen Konstruktionen genügt ein einzelner Ring auf einer Seite. Maßgeblich ist die Montageanweisung des jeweiligen Gehäuses.
In einer Loslagerung werden keine Festringe eingesetzt, damit sich das Wälzlager bei thermischer Längenausdehnung der Welle frei im Gehäusesitz axial bewegen kann. Der Festring FRB16/520 wird ausschließlich in Festlagergehäusen montiert, um diese Verschiebung gezielt zu begrenzen.
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