SKF
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Festring FRB10/400 von SKF Wälzlager zur axialen Fixierung im Lagergehäuse mit den Maßen 380x400x10 mm aus Stahl gefertigt.
Der Festring FRB10/400 von SKF Wälzlager dient der axialen Positionierung von Lagern in geteilten Stehlagergehäusen. Mit einem Außendurchmesser von 400 mm, einer Bohrung von 380 mm und einer Breite von 10 mm legt dieser Distanzring die axiale Lage im Gehäusesitz fest. Der Werkstoff Stahl verleiht dem Bauteil die notwendige Formstabilität unter Betriebsbedingungen.
Dieser Festring wandelt eine Loslageranordnung im Gehäusesitz in eine definierte Festlagerung um. Der Ring wird seitlich neben dem Außenring des Lagers eingesetzt, um axiales Spiel im Gehäuse zu überbrücken. Dadurch nimmt das fixierte Wälzlager auftretende Axialkräfte direkt auf. Der Einsatz empfiehlt sich in Lagerungsanordnungen, bei denen Wellen gegen axiale Verschiebungen im Gehäuse fixiert werden müssen.
Die Wahl der richtigen Ringbreite richtet sich exakt nach der Differenz zwischen Gehäusesitzbreite und Lagerbreite. Mit einer Breite von 10 mm gleicht dieser Ring das bestehende axiale Spiel im Lagersitz passgenau aus. Vor dem Einbau ist zu prüfen, ob die jeweilige Gehäusekonstruktion einen einzelnen Ring oder zwei beidseitig angeordnete Ringe verlangt. Eine saubere, plane Auflage am Lageraußenring trägt dazu bei, unerwünschte Verspannungen im Lagersitz zu vermeiden.
Der Distanzring aus Stahl mit den Maßen 380 mm Bohrung und 400 mm Außendurchmesser legt den Außenring eines Lagers axial im Gehäuse fest. Auf diese Weise entsteht aus einer Loslagerung eine definierte Festlagerung.
Die Abmessungen betragen exakt 380 mm Innendurchmesser (Bohrung), 400 mm Außendurchmesser sowie eine Breite von 10 mm. Diese Dimensionen müssen exakt zum Lagersitz des verwendeten Stehlagergehäuses passen.
Der Festring ist aus Stahl gefertigt. Dieser Werkstoff bietet eine hohe mechanische Druckfestigkeit, behält auch bei Temperaturschwankungen seine Form und überträgt Axialkräfte direkt in das Gehäuse.
Der Festring wird bei geöffnetem Gehäuse direkt neben den Außenring des Wälzlagers in die Gehäusenut eingesetzt. Je nach Gehäusetyp platziert man die erforderliche Ringbreite einseitig oder verteilt zwei schmalere Ringe symmetrisch auf beide Seiten des Lagers.
Stehlagergehäuse sind herstellungsbedingt meist als Loslager ausgeführt, damit sich Wellen bei Erwärmung ausdehnen können. Soll eine Lagerstelle hingegen axiale Führungsaufgaben übernehmen, füllt der Festring den verbleibenden Freiraum im Gehäusesitz aus.
Die axiale Fixierung begrenzt unkontrollierte Verschiebungen der Welle im Betrieb. Dies trägt dazu bei, dass angekoppelte Antriebselemente in ihrer vorgesehenen Fluchtlinie verbleiben und axiale Kräfte geordnet in das Gehäuse abgeleitet werden.
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