SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,73 € | 13,81 € |
| 25 | 1,46 € | 13,08 € |
| 50 | 2,18 € | 12,36 € |
Festring FRB7/180 von SKF aus Stahl mit 167 mm Bohrung, 180 mm Außendurchmesser und 7 mm Breite zur axialen Lagerfixierung im Gehäuse.
Der Festring FRB7/180 dient der axialen Festlegung von Wälzlagern in geteilten Stehlagergehäusen. Bei vielen Gehäusetypen ist der Lagersitz breiter ausgeführt als das eigentliche Lager, um eine Loslagerung zu ermöglichen. Wenn eine Festlagerung eingerichtet werden soll, füllt dieses Bauteil von SKF den axialen Freiraum zwischen Gehäuseschulter und Außenring passgenau aus. Dies begrenzt das axiale Wandern der Wälzlager auf der Welle.
Der Festring FRB7/180 kommt vor allem in Stehlagergehäusen zum Einsatz, um eine definierte Festlager-Konfiguration aufzubauen. Typische Einsatzbereiche finden sich im Maschinenbau sowie in Förder- und Antriebssystemen, bei denen Wellenlagerungen axiale Führungskräfte aufnehmen müssen. Das Bauteil sorgt dafür, dass sich der Außenring des Wälzlagers im Gehäuse nicht verschiebt, während die Loslagerseite Wärmedehnungen der Welle ausgleicht. Die Fertigung aus Stahl verleiht dem Ring eine hohe Formstabilität unter axialem Druck.
Für die passende Auswahl sind die Gehäusebohrung sowie die Breite der vorgesehenen Lagerung entscheidend. Mit einem Außendurchmesser von 180 mm, einem Innendurchmesser von 167 mm und einer Breite von 7 mm ist dieser Festring exakt auf Gehäuse mit 180 mm Bohrungsdurchmesser abgestimmt. Je nach Lagertype und Gehäusebreite kommen ein oder zwei Festringe zum Einsatz. Vor der Montage ist zu prüfen, ob die verbleibende Restbreite im Gehäuse exakt der Ringbreite von 7 mm entspricht.
Ein Festring fixiert den Außenring eines Wälzlagers axial im Lagergehäuse. Er wandelt ein Gehäuse mit Loslagerluft in eine Festlagerung um, indem er das axiale Spiel zwischen Lageraußenring und Gehäuseanschlag eliminiert.
Dieser Festring besitzt einen Außendurchmesser von 180 mm, eine Bohrung von 167 mm sowie eine axiale Breite von 7 mm. Diese Maße entsprechen den standardisierten Sitzen in passenden Gehäusen.
Der Ring besteht aus formstabilem Stahl. Das Material nimmt die im Betrieb auftretenden axialen Klemmkräfte auf, ohne sich plastisch zu verformen, und unterstützt den festen Sitz des Lagers im Gehäuse.
Die benötigte Stückzahl hängt von der Gehäusebauform und der Breite des eingebauten Lagers ab. Häufig werden ein Festring oder zwei Festringe symmetrisch beidseitig des Außenrings eingesetzt, um das Lager mittig zu positionieren.
Auf der Loslagerseite einer Welle wird kein Festring montiert. Dort muss sich das Wälzlager im Gehäuse axial frei bewegen können, um thermische Längenänderungen der Welle im laufenden Betrieb spannungsfrei auszugleichen.
Bei geteilten Stehlagergehäusen lässt sich der Festring problemlos bei geöffnetem Gehäusedeckel einsetzen oder austauschen. Das Gehäuseoberteil wird nach dem Einlegen des Rings wieder aufgesetzt und vorschriftsmäßig verschraubt.
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