SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,97 € | 18,41 € |
| 25 | 1,94 € | 17,44 € |
| 50 | 2,91 € | 16,47 € |
Festring FRB7/110 von SKF mit 101 mm Bohrung, 110 mm Außendurchmesser und 7 mm Breite zur axialen Lagerfixierung im Stehlagergehäuse.
Der Festring FRB7/110 von SKF dient als Distanzelement zur axialen Festlegung von Wälzlagern in geteilten Gehäusen. Durch das Einsetzen dieses Fixierrings zwischen Lageraußenring und Gehäuseschulter lässt sich eine Loslageranordnung gezielt in eine Festlagerung umwandeln. Gefertigt aus formstabilem Stahl nimmt das Bauteil auftretende Axialkräfte auf. Die Maße von 101 mm Bohrung, 110 mm Außendurchmesser und 7 mm Breite ermöglichen einen passgenauen Sitz im Gehäuse.
Geteilte Stehlagergehäuse sind konstruktiv meist für Loslagerungen vorbereitet, bei denen sich das Wälzlager axial im Gehäusesitz verschieben kann. Treten im Betrieb axiale Führungskräfte auf, fixiert der Festring FRB7/110 den Außenring des Wälzlagers an der vorgesehenen Position. Der Ring wird dazu seitlich neben das Lager in die Gehäusenut eingesetzt. Dies begrenzt axiale Wellenwanderungen und wirkt mechanischen Verlagerungen der Lagerung entgegen.
Die Gehäusebreite sowie der Außendurchmesser des Lagers bestimmen die benötigten Dimensionen des Festrings. Mit einem Außendurchmesser von 110 mm und einer Breite von 7 mm gleicht dieser Ring den axialen Freiraum im Gehäusesitz aus. Da SKF hier auf Stahl setzt, hält das Element stetigem Druck und betriebsbedingten Vibrationen stand. Vor der Montage empfiehlt sich die Prüfung der Gehäuseabmessungen, um zu ermitteln, ob ein oder zwei Festringe benötigt werden.
Dieser Fixierring positioniert Wälzlager in geteilten Gehäusen axial und wandelt dadurch ein Loslager in ein Festlager um. Er wird seitlich zwischen Gehäuseschulter und Außenring platziert, um axiale Wellenverschiebungen zu begrenzen. Das Bauteil leitet auftretende Axialkräfte direkt in das Lagergehäuse ab.
Das Bauteil besitzt einen Außendurchmesser von 110 mm, eine Bohrung von 101 mm sowie eine axiale Breite von 7 mm. Diese Maße müssen mit der Gehäusebohrung und dem axialen Spielraum der jeweiligen Lagerung übereinstimmen, um eine definierte Anlage des Lageraußenrings zu ermöglichen.
SKF fertigt diesen Festring aus Stahl. Dieser Werkstoff bietet eine hohe Formstabilität unter axialer Druckbelastung sowie eine solide Temperaturbeständigkeit im laufenden Anlagenbetrieb. Der Ring verformt sich bei sachgerechter Montage im Gehäuse nicht und bietet eine formstabile Lagerabstützung.
Die benötigte Anzahl hängt von der gewählten Gehäusegröße und der Lagerbreite ab. Häufig wird entweder ein einzelner Festring auf einer Seite oder ein Paar aus zwei Ringen beidseitig des Außenrings eingesetzt. Die technische Dokumentation des Gehäuses gibt Aufschluss über die jeweilige Festringkombination.
In einer Loslageranordnung bleibt das Wälzlager axial verschiebbar, um thermische Längenänderungen der Welle auszugleichen. Bei der Festlageranordnung fixieren Festringe wie der FRB7/110 den Lageraußenring axial im Gehäuse. Dadurch übernimmt das eingesetzte Lager die beidseitige axiale Führung der Welle im Betrieb.
Bei abgenommenem Gehäusedeckel wird der Festring in die vorgesehene Aussparung neben den Außenring des Lagers gelegt. Beim anschließenden Festziehen der Gehäuseschrauben klemmt das Gehäuse den Ring ein. Zusätzliche Befestigungsmittel oder Passarbeiten sind bei maßhaltigen Gehäusen nicht erforderlich.
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