FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 5,07 € | 96,38 € |
| 20 | 10,14 € | 91,31 € |
Festring FRM290/33 von FAG aus Stahl fixiert Lagerungen mit 290 mm Außendurchmesser und 33 mm Breite axial im Stehlagergehäuse.
Der Festring FRM290/33 von FAG dient als Zubehörteil zur axialen Festlegung von Wälzlagern in geteilten Stehlagergehäusen. In Konstruktionen, deren Gehäusesitz breiter als der Lageraußenring ausgeführt ist, überbrückt dieser Ring das axiale Spiel. Dadurch wandeln Sie ein verschiebbares Loslager gezielt in eine Festlagerung um. Die Fertigung aus Stahl sorgt für hohe Formstabilität bei mechanischen Belastungen im industriellen Dauereinsatz.
In vielen Gehäuseanordnungen sind Lagersitze herstellerseitig für Loslagerungen ausgelegt, damit Wellen bei Wärmeausdehnung axial wandern können. Verlangt eine Konstruktion hingegen eine eindeutige axiale Führung der Welle, platzieren Sie den Festring FRM290/33 neben dem Außenring des Wälzlagers. Typische Einsatzbereiche finden sich im Maschinen- und Anlagenbau bei Wellenlagerungen, die eine definierte Festlagerposition zur Aufnahme axialer Führungskräfte benötigen.
Für den Einbau sind drei Maße maßgebend: der Außendurchmesser von 290 mm, der Bohrungsdurchmesser von 274 mm sowie die Breite von 33 mm. Der Außendurchmesser entspricht der Bohrung des Gehäuses, während die Breite von 33 mm das axiale Restspiel im Lagersitz ausgleicht. Prüfen Sie anhand der Gehäuseunterlagen, ob die Konstruktion einen einzelnen Festring auf einer Seite oder zwei symmetrisch angeordnete Ringe vorsieht.
Das Bauteil arretiert Wälzlager axial in geteilten Stehlagergehäusen, indem es den freien Raum im Gehäusesitz neben dem Außenring überbrückt. Auf diese Weise werden axiale Verschiebungen des Lagers verhindert und eine Loslagerung in eine Festlageranordnung umgewandelt.
Das Bauteil besitzt einen Außendurchmesser von 290 mm, eine Bohrung von 274 mm sowie eine Breite von 33 mm. Diese Abmessungen sind auf Gehäuse abgestimmt, deren Lagersitzbohrung 290 mm beträgt.
FAG fertigt diesen Festring aus Stahl. Der Werkstoff bietet eine hohe mechanische Stabilität sowie Druckfestigkeit, um axiale Führungskräfte im Gehäusesitz aufzunehmen.
Die Platzierung erfolgt im zylindrischen Lagersitz des Stehlagergehäuses direkt neben dem Außenring des Lagers. Je nach Gehäusetyp und gewünschter Ausrichtung der Welle sitzt der Ring entweder einseitig oder es kommen zwei schmalere Ringe beidseitig zum Einsatz.
Geteilte Gehäuse werden meist universal gefertigt, damit Anwender sie flexibel als Loslager oder Festlager nutzen können. Für eine Loslagerung bleibt der Freiraum im Gehäuse offen. Erst durch das Einsetzen passender Festringe entsteht die feste Lagerführung.
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