FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 2,93 € | 55,91 € |
| 30 | 5,88 € | 52,96 € |
Der Festring NFR460/4 von FAG Wälzlager dient der axialen Fixierung von Lagern im Gehäuse und misst 387x460x4 mm aus Stahl.
Der Festring NFR460/4 positioniert Wälzlager im Gehäusesitz und bestimmt deren axiale Lage. Dieses Bauteil von FAG Wälzlager besteht aus Stahl und ist dafür ausgelegt, axiale Verschiebungen der Lagereinheit im Gehäuse zu begrenzen. Mit einem Außendurchmesser von 460 mm, einer Bohrung von 387 mm und einer Breite von 4 mm gleicht der Ring axiales Spiel gezielt aus. Konstrukteure und Instandhalter nutzen diese Komponente, um Gehäuseausführungen von Loslager- auf Festlagerbetrieb umzustellen.
Der Festring NFR460/4 dient dazu, ein radiales Wälzlager axial im Gehäuse zu blockieren und so eine definierte Festlageranordnung zu schaffen. Er wird zwischen dem Außenring des Lagers und der gehäuseseitigen Anschlagschulter montiert. Dadurch nimmt die Lagerung axiale Führungskräfte auf, ohne dass sich das Lager im Sitz verschiebt.
Typische Einsatzfelder finden sich im allgemeinen Maschinenbau bei geteilten Stehlagergehäusen. Je nach Gehäuseausführung platziert das Montagepersonal einen oder zwei Ringe, um die axiale Zentrierung des Lagers einzuhalten.
Beim Festring NFR460/4 entscheiden Außendurchmesser und Ringbreite über den passgenauen Sitz. Mit 460 mm Außendurchmesser entspricht der Ring exakt dem Außendurchmesser des zugehörigen Wälzlagers. Die Breite von 4 mm füllt den vorgesehenen Freiraum im Gehäusesitz spielfrei aus.
Der Innendurchmesser von 387 mm bewirkt, dass der Ring ausschließlich an der Stirnfläche des Lageraußenrings anliegt. Wälzkörper, Käfig oder Dichtungen des benachbarten Lagers kommen nicht mit dem Ring in Berührung. Prüfen Sie vor dem Einbau die Gehäusezeichnung, da manche Konstruktionen zwei Ringe mit jeweils 4 mm Breite oder abweichende Breitenmaße erfordern.
Dieser Ring fixiert den Außenring eines Wälzlagers in axialer Richtung im Lagergehäuse. Durch das Einlegen des Rings verwandelt sich ein Gehäusesitz für Loslagerungen in eine Festlagerung. Die Konstruktion ist dafür ausgelegt, axiale Verschiebungen des Lagers bei wechselnden Belastungsrichtungen im laufenden Betrieb zu begrenzen.
Das Bauteil weist einen Außendurchmesser von 460 mm, eine Bohrung von 387 mm sowie eine Breite von 4 mm auf. Diese Maße sind abgestimmt auf Wälzlager mit 460 mm Außendurchmesser in Gehäusen, die für eine axiale Fixierung um 4 mm distanziert werden müssen.
FAG fertigt den Festring aus Stahl. Dieser Werkstoff nimmt die mechanischen Axialkräfte im Gehäuse auf, trägt zur Formstabilität unter Belastung bei und verringert das Risiko von Verformungen an den Kontaktflächen zum Lageraußenring. Dadurch bleibt die axiale Position des Lagers auch bei dynamischer Beanspruchung stabil.
Die benötigte Stückzahl richtet sich nach der Gehäuseausführung und der Breite der Lagerreihe. Häufig schreibt der Gehäusehersteller zwei Festringe vor, die beidseitig des Lagers oder gemeinsam auf einer Seite montiert werden. Bei manchen Bauformen genügt ein einzelner Ring mit 4 mm Breite zur Festlegung.
Die Bohrungsabmessung von 387 mm sorgt dafür, dass der Ring lediglich die Stirnfläche des Lageraußenrings berührt. Rotierende Bauteile, Innenringe oder Wälzkörper laufen frei daran vorbei. Ein Schleifen oder eine Behinderung benachbarter Dichtungs- und Führungselemente soll durch diesen Freiraum vermieden werden.
Festringe kommen zum Einsatz, wenn eine Welle axiale Führungskräfte in beide Richtungen aufnehmen muss und das Lager axial fixiert sein soll. Ohne Festring kann sich der Außenring im Gehäuse axial verschieben, was für Loslagerstellen zur Aufnahme von Wärmedehnungen vorgesehen ist.
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