FRM140/8,5 Festringe von FAG
FRM140/8,5 Festringe von FAG

FAG

Festringe FAG FRM140/8,5

Technische Daten
 
Innendurchmesser
132 mm
Außendurchmesser
140 mm
Breite
8,5 mm
Material
Stahl
Gewicht
0,08 kg
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Festringe FAG FRM140/8,5
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Festringe FAG FRM140/8,5

Festring FRM140/8,5 von FAG Wälzlager: Formstabiler Distanzring aus Stahl mit 140 mm Außendurchmesser und 8,5 mm Breite zur präzisen axialen Lagerfestlegung.

Der Festring FRM140/8,5 fixiert Wälzlager axial in geteilten Gehäusen und verwandelt eine Loslager-Position in eine definierte Festlagerung. Gefertigt aus solidem Stahl sorgt die Komponente von FAG Wälzlager für einen passgenauen Sitz im Gehäuse. Mit einem Außendurchmesser von 140 mm, einer Bohrung von 132 mm und einer Breite von 8,5 mm gleicht der Ring den axialen Freiraum im Gehäusesitz aus. Konstrukteure und Instandhalter nutzen dieses Bauteil, um axial auftretende Führungskräfte direkt auf das Gehäuse zu übertragen.

Wofür wird der Festring FRM140/8,5 im Gehäuse eingesetzt?

In geteilten Stehlagergehäusen sind die Lagersitze herstellungsbedingt oft breiter als der Lageraußenring ausgeführt. Um eine Welle axial festzulegen, positionieren Sie den Festring FRM140/8,5 seitlich neben dem Wälzlager im Gehäusesitz. Dadurch schränken Sie das axiale Spiel des Lagers gezielt ein. Typische Einsatzfälle finden sich in gelagerten Wellensystemen, bei denen axiale Führungskräfte auftreten. Je nach Konstruktionsvorgabe platzieren Sie einen oder zwei Ringe im Gehäuse, um die Flucht der Welle einzuhalten.

Welche Funktion erfüllt das Breitenmaß von 8,5 mm beim Festring FRM140/8,5?

Das genaue Breitenmaß von 8,5 mm bestimmt das Restspiel im Lagersitz. Messen Sie vor dem Einbau den vorhandenen Zwischenraum zwischen Lageraußenring und Gehäuseanschlag aus. Der Festring FRM140/8,5 aus formstabilem Stahl füllt diesen Raum formschlüssig aus, ohne den Außenring zu verspannen. Bei der Montage setzen Sie den Ring seitengleich zur Lastrichtung ein. Dies erleichtert Instandhaltern die Umrüstung von Loslager- auf Festlageranordnungen bei laufenden Wartungsarbeiten und vermeidet unerwünschtes axiales Wandern der Welle.

Was bewirkt der Festring FRM140/8,5 in einer Lagerung?

Ein Festring wie der FRM140/8,5 legt ein Wälzlager in axialer Richtung im Lagergehäuse fest. Er füllt den freien Raum zwischen Gehäuseschulter und Außenring aus. Dadurch wandelt das Bauteil eine ursprüngliche Loslagerung in eine Festlagerung um und führt die Welle in axialer Richtung.

Welche Abmessungen besitzt der Festring FRM140/8,5?

Der Ring weist einen Außendurchmesser von 140 mm, einen Innendurchmesser beziehungsweise eine Bohrung von 132 mm sowie eine Breite von 8,5 mm auf. Diese Abmessungen passen in Gehäusesitze, die für Lageraußendurchmesser von 140 mm ausgelegt sind, und stellen den erforderlichen Formschluss her.

Aus welchem Werkstoff besteht der Festring FRM140/8,5?

Das Bauteil von FAG Wälzlager ist aus Stahl gefertigt. Dieser Werkstoff widersteht den mechanischen Druckkräften im Gehäusesitz und behält unter wechselnden Betriebsbedingungen seine Formstabilität. Dadurch bleiben die eingestellten axialen Abstände auch bei dauerhafter dynamischer Beanspruchung erhalten.

Wie viele Festringe werden pro Lagergehäuse benötigt?

Der Bedarf hängt von der jeweiligen Gehäusebauform und der Breite des eingebauten Lagers ab. Häufig kommt entweder ein einzelner Festring oder ein Paar aus zwei Ringen zum Einsatz, um das Lager mittig oder einseitig im Lagersitz zu fixieren. Ausschlaggebend sind die Angaben in der Gehäusezeichnung.

Worin besteht der Unterschied zwischen Festlager und Loslager?

Eine Festlagerung nimmt sowohl radiale als auch beidseitige axiale Kräfte auf und fixiert die Welle in ihrer axialen Position. Ein Loslager nimmt dagegen nur Radialkräfte auf und lässt axiale Längenänderungen, etwa infolge von Temperaturunterschieden, frei zu. Festringe dienen gezielt dem Aufbau der Festlagerseite.

Worauf sollten Sie beim Einbau des Festrings achten?

Prüfen Sie vor dem Einsetzen die Sauberkeit von Lagersitz und Ringoberfläche. Schieben Sie den Festring bündig an den Gehäuseanschlag oder an den Außenring des Lagers, bevor Sie den Gehäusedeckel aufsetzen. Ein Verkanten ist zu vermeiden, damit der Gehäusedeckel gleichmäßig anliegt und keine Spannungen entstehen.

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