FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,40 € | 7,64 € |
| 50 | 0,80 € | 7,24 € |
| 100 | 1,21 € | 6,83 € |
Der Festring FRM125/7,5 von FAG aus Stahl fixiert Wälzlager axial im Gehäusesitz und schafft definierte Festlagerungen bei 125 mm Außendurchmesser.
Mit dem Festring FRM125/7,5 steht eine passgenaue Distanzkomponente zur axialen Führung von Wälzlagern bereit. Das Bauteil von FAG positioniert den Lageraußenring im Gehäuse und begrenzt axiale Verschiebungen. Gefertigt aus Stahl, hält dieser Distanzring den mechanischen Belastungen im industriellen Einsatz stand. Er ermöglicht die Umrüstung eines Stehlagergehäuses von einer Loslager- in eine Festlageranordnung.
Der Festring FRM125/7,5 kommt vorwiegend in geteilten Gehäusen zum Einsatz, um die axiale Position des eingebauten Lagers festzulegen. Standardgehäuse sind meist so dimensioniert, dass sich das Wälzlager bei Wärmedehnungen axial verschieben kann. Wird an einer Lagerstelle jedoch eine feste Führung verlangt, füllt dieser Ring den verbleibenden Freiraum zwischen Gehäuseschulter und Lageraußenring aus. Dadurch eignet sich die Komponente für Lagerstellen, bei denen axiale Führungskräfte aufgenommen werden müssen.
Bei der Auswahl des Fixierrings müssen die Abmessungen exakt mit Lager und Gehäusebohrung übereinstimmen. Der Festring besitzt einen Außendurchmesser von 125 mm, eine Bohrung von 117 mm sowie eine Breite von 7,5 mm. Der Außendurchmesser entspricht dem Sitz im Gehäuse, während die Bohrung Freiraum zur rotierenden Welle lässt. Je nach Gehäuseausführung und Einbaubreite des Lagers wird für die axiale Abstützung ein Ring oder ein Ringpaar eingesetzt.
Dieser Festring dient dazu, ein radiales Wälzlager in einem Gehäuse axial festzulegen. Standardgehäuse bieten dem Lageraußenring oft axialen Spielraum für den Längenausgleich. Durch das Einlegen des Festrings zwischen Gehäuseabsatz und Lageraußenring wandeln Sie die Lagerstelle gezielt in eine Festlagerung um.
Die Komponente besitzt einen Außendurchmesser von 125 mm, einen Innendurchmesser bzw. eine Bohrung von 117 mm sowie eine Breite von 7,5 mm. Diese Maße sind auf standardisierte Gehäusebohrungen abgestimmt, um ein bündiges Anliegen an der Stirnfläche des Lageraußenrings zu ermöglichen.
Das Bauteil wird aus Stahl gefertigt. Dieses metallische Material bietet eine hohe Formstabilität unter axialen Belastungen und ist im Gehäuseinneren für den Kontakt mit gebräuchlichen Schmierfetten sowie Schmierölen geeignet.
Die benötigte Stückzahl richtet sich nach dem verwendeten Gehäusetyp und der Breite des eingebauten Lagers. Oftmals wird pro Gehäuse ein Ring oder bei breiteren Gehäuseräumen ein Ringpaar eingesetzt, um das Lager mittig zu positionieren. Maßgeblich sind hierfür die Gehäuseabmessungen.
In geteilten Stehlagergehäusen gelingt die Nachrüstung unkompliziert. Nach dem Öffnen des Gehäusedeckels und dem leichten Anheben der Welle wird der Ring seitlich neben dem Außenring in die Gehäusenut eingesetzt. Bei ungeteilten Gehäusen muss das Lager zur Montage des Rings axial abgezogen werden.
Nein, der Ring berührt die Welle im Betrieb nicht. Mit einem Bohrungsdurchmesser von 117 mm ist die Innenöffnung groß genug bemessen, damit ausreichend radialer Abstand zur rotierenden Welle sowie zu eventuellen Wellendichtungen oder Spannhülsenteilen gewahrt bleibt.
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