FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,35 € | 6,60 € |
| 50 | 0,70 € | 6,25 € |
| 100 | 1,04 € | 5,91 € |
Der Festring FRM120/4 von FAG Wälzlager aus Stahl fixiert Wälzlager axial im Gehäuse bei Maßen von 110x120x4 mm.
Der Festring FRM120/4 dient als präzises Distanzelement zur axialen Führung in geteilten Stehlagergehäusen. Das Bauteil von FAG Wälzlager wandelt ein radial geführtes Lager im Gehäusesitz gezielt in eine Festlagerung um. Mit einem Außendurchmesser von 120 mm, einer Bohrung von 110 mm sowie einer Breite von 4 mm erfüllt dieses Zubehörteil standardisierte Anforderungen im industriellen Maschinen- und Anlagenbau.
In vielen Konstruktionen sind Gehäuse für eine Loslagerung ausgelegt, um thermische Längenänderungen der Welle auszugleichen. Wenn Sie eine feste Lagerstelle zur Aufnahme von Axialkräften benötigen, positionieren Sie diesen Ring seitlich neben dem Außenring des Wälzlagers. Der Ring füllt das axiale Spiel im Gehäusesitz exakt aus. Dadurch lässt sich das Wälzlager axial fixieren und eine axiale Verschiebung der rotierenden Welle begrenzen.
Maßgeblich für die korrekte Funktion ist die exakte Abstimmung auf den Außendurchmesser des eingesetzten Wälzlagers. Der Außendurchmesser von 120 mm muss exakt dem Lagersitz im Gehäuse entsprechen, während die lichte Weite von 110 mm den Freilauf angrenzender Bauteile wahrt. Aus solidem Stahl gefertigt, hält der Ring mechanischen Belastungen stand. Je nach Gehäusetyp schreibt die Konstruktion oft ein oder zwei Ringe pro Lagerstelle vor.
Ein aus Stahl gefertigter Distanzring von FAG Wälzlager, der in geteilte Stehlagergehäuse eingesetzt wird. Er fixiert den Außenring eines passenden Lagers in axialer Richtung im Gehäusesitz, sodass anstelle einer verschieblichen Loslagerung eine stabile Festlagerung entsteht.
Das Bauteil besitzt eine Innenbohrung von 110 mm, einen Außendurchmesser von 120 mm und eine Gesamtbreite von 4 mm. Diese Maße sind abgestimmt auf Gehäuse und Wälzlager mit 120 mm Außendurchmesser.
Das Element besteht vollständig aus Stahl. Der Werkstoff bietet Formstabilität unter axialer Druckbelastung und trägt dazu bei, dass die eingestellte Position des Wälzlagers im Gehäusesitz erhalten bleibt.
Die erforderliche Stückzahl richtet sich nach dem eingesetzten Wälzlager und der jeweiligen Gehäusebauform. Häufig werden entweder ein einzelner Ring oder zwei Ringe beidseitig des Lagers platziert, um den verbleibenden axialen Freiraum im Gehäuse passgenau auszufüllen.
Vor dem Einlegen in das Gehäuseunterteil sollten alle Passflächen gründlich gereinigt werden. Der Ring wird seitlich neben dem Wälzlager in die Gehäusenut eingesetzt. Achten Sie darauf, dass der Ring plan anliegt und beim Aufsetzen des Gehäusedeckels nicht verkantet.
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