SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,39 € | 7,34 € |
| 50 | 0,77 € | 6,96 € |
| 100 | 1,16 € | 6,57 € |
Der Festring FRB10,5/100 von SKF aus Stahl dient der axialen Fixierung von Wälzlagern mit 100 mm Außendurchmesser in passenden Stehlagergehäusen.
Mit dem Festring FRB10,5/100 lässt sich ein Gehäuse für Loslagerung gezielt in eine Festlagerung umrüsten. Geteilte Stehlagergehäuse bieten im Lagersitz meist seitlichen Spielraum für den Längenausgleich einer Welle. Wenn eine Konstruktion eine eindeutige Führung ohne axiales Wandern verlangt, positioniert dieser Distanzring das Lager an der vorgesehenen Stelle. Das Bauteil aus Stahl schließt den Freiraum im Gehäusesitz formschlüssig ab.
Der Festring kommt in geteilten Gehäusen zum Einsatz, um die axiale Verschiebung des Außenrings zu begrenzen. Das Bauteil dient typischerweise in Industriegehäusen zur Fixierung von Pendelrollenlagern oder Pendelkugellagern. Je nach Gehäuseausführung und Lagerbreite werden ein oder zwei Ringe montiert. Der Festring FRB10,5/100 stützt sich an der Gehäuseschulter sowie an der Seitenfläche des Lageraußenrings ab und leitet entstehende Axialkräfte direkt in das Gehäuse weiter.
Die genaue Passform entscheidet über den festen Sitz im Lagergehäuse. Dieser Festring weist einen Außendurchmesser von 100 mm, eine Innenbohrung von 92 mm sowie eine Breite von 10,5 mm auf. Der Außendurchmesser entspricht dem Außendurchmesser des zu fixierenden Lagers, während die Bohrung von 92 mm radialen Freiraum zur Welle lässt. Ein Abgleich mit der Gehäusetabelle stellt vor dem Einbau sicher, dass Breite und Durchmesser zur jeweiligen Lager-Gehäuse-Kombination passen.
Dieser Distanzring dient dazu, ein Wälzlager in einem geteilten Gehäuse axial festzulegen. Geteilte Stehlagergehäuse sind herstellerseitig für Loslagerungen ausgelegt. Durch das Einlegen des Rings zwischen Gehäuseschulter und Lageraußenring entsteht eine feste Einspannung, die axiale Bewegungen der Welle wirksam begrenzt.
Der Ring besitzt einen Außendurchmesser von 100 mm, eine Bohrung von 92 mm sowie eine axiale Breite von 10,5 mm. Diese Geometrie ist auf Wälzlager mit 100 mm Außendurchmesser abgestimmt und lässt radialen Freiraum zur rotierenden Welle.
Stahl als Werkstoff hält den mechanischen Druckkräften stand, die bei der axialen Abstützung des Lageraußenrings im Betrieb auftreten, und bietet eine hohe Formstabilität im Gehäusesitz.
Die benötigte Stückzahl richtet sich nach der Gehäusebauform und der Breite des eingebauten Lagers. Häufig genügen ein oder zwei Ringe pro Gehäuse, um die Differenz zwischen Lagersitzbreite und Lageraußenring auszugleichen. Maßgeblich ist die Vorgabe in der Auslegungstabelle des Gehäuses.
Bei Verwendung von nur einem Ring erfolgt der Einbau meist auf der Seite der Gehäuseschulter, um die Welle symmetrisch im Gehäuse auszurichten. Werden zwei Ringe vorgeschrieben, sitzt üblicherweise je ein Ring beidseitig des Außenrings. Beachten Sie dazu stets die Gehäusezeichnung.
Der Ring passt ausschließlich für Lager mit 100 mm Außendurchmesser in Gehäusen, deren axiale Freiraumbreite genau 10,5 mm (oder bei zwei Ringen 21 mm) beträgt. Gleichen Sie Gehäusetyp und Lagerbezeichnung im technischen Datenblatt ab.
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