FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Die Deckel/Kappe EDK522-619 von FAG dient als Gehäusedeckel mit 156,5 mm Außendurchmesser und 6,1 mm Breite für einseitig geschlossene Lagergehäuse.
Die Deckel/Kappe EDK522-619 kommt als Gehäusedeckel in geteilten Wälzlagergehäusen zum Einsatz, wenn eine Welle nicht durchgehend ausgeführt ist. Hersteller FAG Wälzlager konzipiert dieses Bauteil für die stirnseitige Abdichtung von Gehäusekörpern. Das Element verschließt die nicht genutzte Gehäuseöffnung und schirmt den Gehäuseinnenraum gegen äußere Verunreinigungen ab. Gleichzeitig unterstützt die Abdeckung den Verbleib von Schmierstoffen im Inneren des Gehäuses.
In industriellen Antriebssträngen und Baugruppen des Maschinenbaus schließen Sie mit dem Gehäusedeckel EDK522-619 offene Lagerstellen an Wellenenden ab. Die Ausführung als EDK-Enddeckel ist auf standardisierte Gehäusekonturen abgestimmt. Betreiber nutzen diesen Verschlussdeckel, um Stehlagergehäuse bei nicht durchgeführten Wellen funktionsgerecht abzudecken. Dadurch verringern Sie das Eindringen fester Partikel oder Feuchtigkeit in die Lagerstelle, was einem vorzeitigen Verschleiß der Wälzlager entgegenwirkt.
Bei der Auswahl von Gehäusedeckeln ist die geometrische Übereinstimmung mit dem Gehäusesitz entscheidend. Das Modell EDK522-619 weist einen Außendurchmesser von 156,5 mm und eine Baubreite von 6,1 mm auf. Vergleichen Sie diese Maße vor der Montage direkt mit der Ringnut Ihres Gehäuses. Ein passender Sitz sorgt dafür, dass die Kappe fest in der Gehäusenut anliegt und Schmierstoff im Gehäuse verbleibt.
Ein stirnseitiger Gehäusedeckel der Ausführung EDK von FAG Wälzlager, der Lagergehäuse an Wellenenden formschlüssig verschließt. Das Bauteil wird direkt in die Nut des Gehäuses eingesetzt und schirmt die Wälzlagerung vor Umgebungseinflüssen ab. Gleichzeitig trägt der Deckel dazu bei, dass Schmierstoff nicht unkontrolliert aus dem Gehäuse austritt.
Dieser Gehäusedeckel verfügt über einen Außendurchmesser von 156,5 mm sowie eine Breite von 6,1 mm. Aufgrund der Bauform als geschlossener Enddeckel für Gehäuse besitzt das Bauteil keine innere Durchgangsbohrung für eine Welle. Prüfen Sie diese Abmessungen vorab mit der Nutengeometrie Ihres Gehäuses.
Die Kennzeichnung EDK steht für Gehäusedeckel, die bei einseitig geschlossenen Gehäusen eingesetzt werden. Wenn eine Welle im Gehäuse endet und nicht hindurchgeführt wird, verschließt dieser Deckel die Gehäuseöffnung formschlüssig. Er ersetzt an dieser Stelle offene Wellendichtungen und kapselt die Lagerposition zur Umwelt hin ab.
Der Gehäusedeckel wird bei der Montage des geteilten Lagergehäuses in die dafür vorgesehene Dichtungsnut des Gehäuseunterteils eingelegt. Beim Aufsetzen und Verschrauben des Gehäuseoberteils wird der Deckel durch die Gehäusepassung fixiert. Achten Sie auf saubere Nuten, damit der Deckel plan anliegt und ordnungsgemäß abdichtet.
Enddeckel kommen zum Einsatz, wenn kein Wellenende aus dem Gehäuse herausragt. Während Wellendichtungen eine rotierende Welle umschließen und abdichten, schließt ein Gehäusedeckel die Gehäusebohrung vollständig ab. Dadurch entstehen keine Reibungsverluste an Dichtlippen und die Lagerstelle bleibt stirnseitig vor Schmutz geschützt.
Dieser Gehäusedeckel ist für Stehlagergehäuse konzipiert, deren Deckelnut für einen Durchmesser von 156,5 mm und eine Nutbreite von 6,1 mm ausgelegt ist. Die Baugröße richtet sich nach dem jeweiligen Gehäusetyp. Gleichen Sie vor der Installation die Gehäusebezeichnung mit den technischen Vorgaben des Gehäuseherstellers ab.
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