FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 216,70 € | 4.117,21 € |
| 3 | 433,39 € | 3.900,52 € |
Das Axial-Schrägkugellager 234436 -M-SP von FAG Wälzlager bietet mit 180 mm Bohrung und 280 mm Außendurchmesser hohe axiale Führungsgenauigkeit im Maschinenbau.
Das Axial-Schrägkugellager 234436 -M-SP ist ein spezialisiertes Wälzlager zur Aufnahme hoher Axialkräfte bei gleichzeitig präziser Wellenführung. Mit einer Bohrung von 180 mm, einem Außendurchmesser von 280 mm sowie einer Breite von 120 mm eignet sich diese Lagereinheit für schwere Baugruppen. FAG Wälzlager fertigt diese Ausführung für Anwendungen, bei denen axiale Steifigkeit und Formstabilität im Vordergrund stehen.
Dieses Wälzlager nimmt erhebliche axiale Belastungen auf und führt Wellen mit geringer axialer Nachgiebigkeit. Typische Einsatzfelder finden sich in Lagerungen mit hohen Axialschüben, präzisen Wellenabstützungen sowie Industrieantrieben mit definierten Führungsaufgaben. Die Konstruktion leitet axiale Schubkräfte direkt über die Laufbahnen in die umgebende Gehäusekonstruktion ein und unterstützt so einen vibrationsarmen Lauf der Welle unter Dauerlast.
Die Baubreite von 120 mm erfordert eine exakte Ausrichtung der Anschlusskonstruktion, da Axial-Schrägkugellager empfindlich auf Winkelfehler zwischen Welle und Gehäuse reagieren. Konstrukteure sollten ausreichend Bauraum einplanen und die Schmierstoffversorgung sorgfältig auf die Drehzahl abstimmen. Eine formstabile Umgebung verhindert ungleichmäßige Lastverteilungen über den Wälzkörpersatz. Ebenso ist bei der Montage auf saubere Planflächen an den Wellenschultern zu achten, um Verkantungen zu vermeiden.
Mit einem Innendurchmesser von 180 mm, einem Außendurchmesser von 280 mm und einer Gesamtbreite von 120 mm definiert dieses Wälzlager den erforderlichen Bauraum an Welle und Gehäusebohrung präzise.
Durch die schräge Laufbahnanordnung übertragen diese Lager axiale Kräfte besonders steif. Sie führen Wellen präzise und eignen sich dadurch vor allem für hochbelastete Lagerstellen im Werkzeugmaschinen- und Getriebebau.
Axial-Schrägkugellager sind in erster Linie darauf ausgelegt, hohe Axialkräfte aufzunehmen. Treten im System nennenswerte Radialkräfte auf, erfordert die Konstruktion meist ein separates Radiallager zur eindeutigen Lasttrennung.
Die Schmierung muss den Wälzkontakt über die gesamte Breite von 120 mm zuverlässig versorgen. Je nach Drehzahlniveau und thermischer Last kommt dafür eine abgestimmte Fett- oder kontinuierliche Ölumlaufschmierung infrage.
Die Anlageflächen an Welle und Gehäuseschulter müssen eine hohe Planlaufgenauigkeit aufweisen. Fluchtungsfehler oder unebene Anlageflächen führen zu Kantenspannungen, die die Betriebsdauer des Lagers verkürzen.
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