NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 10,41 € | 197,91 € |
| 5 | 20,84 € | 187,48 € |
Das Axial-Rillenkugellager 51128 X von NSK nimmt einseitige Axialkräfte auf und führt Wellen mit den Abmessungen 140 x 180 x 31 mm.
Das Axial-Rillenkugellager 51128 X ist als einseitig wirkendes Axiallager für Anwendungen konstruiert, bei denen hohe Lasten parallel zur Wellenachse auftreten. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) stützt die Ausführung von NSK axiale Kräfte in einer Wirkrichtung ab. Bei einer Bohrung von 140 mm, einem Außendurchmesser von 180 mm und einer Breite von 31 mm eignet sich dieses Wälzlager für anspruchsvolle Konstruktionen im industriellen Maschinenbau. Ein Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper geführt auf ihrer Laufbahn.
Dieses Wälzlager nimmt ausschließlich axiale Belastungen auf und stützt Wellen nach einer Seite hin ab. Der Einsatzbereich umfasst Lagerstellen, an denen reine Schubkräfte auftreten und keine nennenswerten Radialkräfte auf das Lager einwirken. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +150 Grad, wodurch die Komponente in vielfältigen Industrieumgebungen arbeiten kann. Da der Lieferumfang keine Unterlagscheibe umfasst und das Lager nicht winkeleinstellbar ist, verlangt der Einsatz sauber fluchtende Wellenführungen.
Weil das Lager nicht winkeleinstellbar ist, müssen die Auflageflächen an Welle und Gehäuse exakt rechtwinklig zur Drehachse stehen. Fertigungsbedingte Schieflagen oder Wellendurchbiegungen gleicht die Konstruktion nicht aus. Bei der Montage sind plane Anschlagflächen erforderlich, um ungleichmäßige Kantenbelastungen auf die Wälzkörper zu vermeiden. Die Fertigung in Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1 begünstigt eine standardisierte Maßgenauigkeit im Zusammenspiel mit den angrenzenden Maschinenteilen. Zudem erfordert die offene Bauweise eine geeignete externe Schmierstoffversorgung.
Einseitig wirkende Bauformen nehmen Schubkräfte ausschließlich in einer axialen Richtung auf. Radiale Belastungen dürfen nicht auf das Axiallager einwirken, da die Laufbahnen rein auf Axialkräfte ausgelegt sind. Zur Aufnahme zusätzlicher Querkräfte kombinieren Konstrukteure dieses Bauteil in der Praxis mit separaten Radiallagern auf derselben Welle.
Die Ausführung besitzt eine Bohrung von 140 mm für den Wellensitz, einen Außendurchmesser von 180 mm für die Gehäuseaufnahme sowie eine Bauhöhe von 31 mm. Diese genormten Abmessungen ermöglichen einen passgenauen Austausch in bestehenden Anlagen. Prüfen Sie vor dem Einbau die Maße der angrenzenden Anschlussteile.
Diese Toleranzklasse bezeichnet den industriellen Normalstandard für Maß- und Laufgenauigkeit bei Wälzlagern. Bauteile dieser Genauigkeitsstufe decken typische Anforderungen des allgemeinen Maschinenbaus ab. Sie weisen standardisierte Fertigungstoleranzen auf, die einen reibungslosen Einbau in entsprechend tolerierte Lagersitze ermöglichen.
Für den Einsatz ist eine Spanne von -30 bis +150 Grad freigegeben. Der verbaute Stahlblechkäfig sowie der Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 bleiben innerhalb dieses Bereichs maßstabil. Beim Betrieb an den Temperaturgrenzen ist darauf zu achten, dass auch der gewählte Schmierstoff für diese thermischen Bedingungen ausgelegt ist.
Schiefstellungen oder Wellendurchbiegungen gleicht diese Ausführung nicht aus, da sie nicht winkeleinstellbar ist. Die Anschlussflächen an der Welle und im Gehäuse müssen präzise rechtwinklig zur Lagerachse gefertigt sein. Bei winkligem Versatz entstehen unzulässige Punktlasten, welche die Laufbahnen und Kugeln vorzeitig schädigen können.
In diesem Lager führt ein Stahlblechkäfig die rollenden Kugeln gleichmäßig über die kreisförmige Laufbahn. Käfige aus Stahlblech bieten eine hohe Festigkeit bei geringem Eigengewicht. Sie halten den vorgegebenen Abstand zwischen den Wälzkörpern ein und sind für den angegebenen Temperaturbereich bis +150 Grad ausgelegt.
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