SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 2,48 € | 47,11 € |
| 30 | 4,96 € | 44,63 € |
Das Axial-Rillenkugellager 51405 von SKF nimmt einseitige Axialkräfte auf und besitzt Abmessungen von 25x60x24 mm für industrielle Lagerungen.
Das Axial-Rillenkugellager 51405 von SKF dient der Aufnahme einseitig wirkender Axialbelastungen im Maschinen- und Vorrichtungsbau. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) verfügt dieses Axiallager über eine Bohrung von 25 mm, einen Außendurchmesser von 60 mm sowie eine Bauhöhe von 24 mm. Ein geführter Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand und verhindert deren gegenseitigen Kontakt. Die Fertigung erfolgt in der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1 für den regulären industriellen Einsatz.
Die Lagerbauform nimmt axiale Kräfte aus einer definierten Richtung auf und stützt rotierende Wellen axial ab. Radiale Belastungen darf das Bauteil bauartbedingt nicht aufnehmen, weshalb in kombinierten Anwendungsfällen separate Radiallager erforderlich sind. Typische Einsatzbereiche finden sich an Lagerungsstellen mit reiner Axialkraft in vertikalen oder horizontalen Wellenführungen. Dank der thermischen Eigenschaften des Wälzlagerstahls eignet sich das Lager für Betriebstemperaturen zwischen -30 und +150 Grad Celsius.
Dieses Axial-Rillenkugellager ist nicht winkeleinstellbar und gleicht fertigungs- oder montagebedingte Schiefstellungen nicht aus. Bei der Montage müssen Gehäuse- und Wellenschultern rechtwinklig zur Drehachse verlaufen, um Kantenspannungen zu vermeiden. Der Lieferumfang umfasst das Axial-Rillenkugellager ohne Unterlagscheiben. Weil das Lager offen konstruiert ist, müssen Schutz vor Verschmutzung sowie Schmierung durch das umgebende Gehäuse bereitgestellt werden.
Das Lager nimmt ausschließlich axiale Kräfte aus einer Wirkrichtung auf. Radiale Kräfte kann diese Lagerbauform nicht übertragen. Die Konstruktion stützt die gelagerte Welle zu einer Seite hin ab. Treten kombinierte radiale und axiale Belastungen auf, müssen zusätzliche Radiallager in der Konstruktion vorgesehen werden.
Das Bauteil verfügt über einen Innendurchmesser von 25 mm an der Wellenscheibe, einen Außendurchmesser von 60 mm an der Gehäusescheibe sowie eine Gesamtbreite von 24 mm. Diese Maße entsprechen den genormten Hauptabmessungen und ermöglichen einen passgenauen Austausch bei der Instandhaltung bestehender Maschinen.
Nein, dieses Axiallager ist nicht winkeleinstellbar. Es besitzt ebene Scheiben und kann fertigungs- oder montagebedingte Fluchtungsfehler nicht kompensieren. Die Anlageflächen an der Welle und im Lagergehäuse müssen rechtwinklig zur Rotationsachse stehen. Eine Verkantung der Lagerscheiben führt zu ungleichmäßiger Belastung und erhöht den Verschleiß der Laufbahnen.
Das Lager ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +150 Grad Celsius ausgelegt. Der Werkstoff 100Cr6 sowie der verbaute Stahlblechkäfig behalten in dieser Spanne ihre Maßhaltigkeit. Entscheidend für den tatsächlichen Temperatureinsatz ist die thermische Belastbarkeit des verwendeten Schmierstoffs im Gehäuse.
Diese Kennzeichnung steht für die Standard-Toleranzklasse im industriellen Wälzlagerbereich. P0/PN und ABEC 1 definieren die zulässigen Abweichungen für Maß-, Form- und Laufgenauigkeit. Für die meisten Maschinenbauanwendungen bietet diese Toleranzklasse eine vollkommen ausreichende Rundlaufgenauigkeit bei wirtschaftlichen Beschaffungskosten.
Im Lager kommt ein Stahlblechkäfig zum Einsatz. Dieser Käfig führt die Wälzkörper präzise in ihren Abständen und verhindert die direkte Berührung der Kugeln untereinander. Die Ausführung aus Stahlblech zeichnet sich durch ein geringes Eigengewicht aus und widersteht dem gesamten zulässigen Temperaturbereich bis +150 Grad.
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