INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,99 € | 18,66 € |
| 25 | 1,98 € | 17,67 € |
| 50 | 2,95 € | 16,70 € |
Das einseitig wirkende Axial-Rillenkugellager AKL7 von INA nimmt reine Axialkräfte auf und bietet kompakte Maße von 7x17x6 mm.
Das Axial-Rillenkugellager AKL7 von INA nimmt einseitig gerichtete Axialbelastungen auf und führt Wellen in axialer Richtung. Mit einer Bohrung von 7 mm, einem Außendurchmesser von 17 mm sowie einer Breite von 6 mm eignet sich diese kompakte Lagereinheit für platzsparende Konstruktionen. Durch die Fertigung aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 widersteht das Bauteil mechanischen Beanspruchungen im industriellen Dauereinsatz. Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper auf der Laufbahn.
Konstrukteure setzen das Axial-Rillenkugellager AKL7 gezielt ein, um axiale Druckkräfte aus einer Vorzugsrichtung abzustützen. Typische Anwendungen finden sich im allgemeinen Maschinenbau, in Vorrichtungen oder feinmechanischen Baugruppen, bei denen axiale Führung auf engem Bauraum erforderlich ist. Für reine Radialkräfte eignet sich diese Bauart nicht, weshalb Sie Radialbelastungen stets über separate Radiallager ableiten sollten. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +150 Grad, was einen flexiblen Einsatz bei wechselnden Betriebstemperaturen ermöglicht.
Da das Axial-Rillenkugellager AKL7 nicht winkeleinstellbar ist, reagiert es empfindlich auf Schiefstellungen zwischen Welle und Gehäuse. Achten Sie bei der Konstruktion und Montage auf rechtwinklige und ebene Anlageflächen der Anschlussbauteile, um einseitige Kantenbelastungen zu vermeiden. Das Lager erfüllt die Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1 und liefert damit die gewohnte Standard-Laufgenauigkeit für industrielle Baugruppen. Achten Sie zudem auf eine geeignete Schmierung, die auf den Temperaturbereich abgestimmt ist.
Als einseitig wirkendes Axiallager mit den Maßen 7 mm Bohrung, 17 mm Außendurchmesser und 6 mm Breite nimmt das AKL7 axiale Kräfte aus einer Richtung auf. Gefertigt aus 100Cr6-Wälzlagerstahl und ausgestattet mit einem Stahlblechkäfig, ist es für Betriebstemperaturen zwischen -30 und +150 Grad konzipiert.
Nein, Axial-Rillenkugellager sind ausschließlich für die Aufnahme von Axialkräften konstruiert. Treten in der Lagerstelle zusätzlich radiale Belastungen auf, müssen diese durch ein separates Radiallager abgefangen werden. Eine radiale Belastung des AKL7 führt zu ungleichmäßigem Lauf und vorzeitigem Verschleiß der Wälzkörper.
Dieses Wälzlager entspricht der Toleranzklasse P0/PN, was im angloamerikanischen Raum der Einstufung ABEC 1 gleicht. Diese Normtoleranz bietet eine solide Maß- und Rundlaufgenauigkeit für den klassischen Maschinen- und Apparatebau. Für Anwendungen mit Standardanforderungen an Rundlauf und Passgenauigkeit ist diese Ausführung vollkommen ausreichend.
Das Axial-Rillenkugellager AKL7 ist nicht winkeleinstellbar. Das bedeutet, dass Schiefstellungen zwischen Welle und Gehäuseachse nicht selbsttätig kompensiert werden können. Um punktuelle Überlastungen auf den Laufbahnen zu vermeiden, müssen die Auflageflächen an Welle und Gehäuse präzise rechtwinklig zur Drehachse gefertigt sein.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +150 Grad. Die thermische Stabilität der Lagerscheiben, Wälzkörper und des Stahlblechkäfigs erlaubt den Einsatz sowohl bei Minustemperaturen als auch unter erhöhter Betriebswärme. Wählen Sie den passenden Schmierstoff stets passend zur tatsächlichen Betriebstemperatur.
Einseitig wirkend bedeutet, dass das Lager axiale Führungskräfte nur aus einer axialen Richtung aufnehmen kann. Es stützt die Welle einseitig gegen das Gehäuse ab. Wirken wechselnde oder beidseitige Axialkräfte, müssen entweder zwei getrennte Lager gegeneinander angestellt oder zweiseitig wirkende Lagertypen eingeplant werden.
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