SKF
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Das Axial-Rillenkugellager 51232 M von SKF nimmt einseitige Axialkräfte bei Abmessungen von 160x225x51 mm im industriellen Maschinenbau auf.
Das Axial-Rillenkugellager 51232 M von SKF stützt Wellen gegen einseitig auftretende Axialkräfte ab. Die Konstruktion besteht aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) und verfügt über die Abmessungen 160 mm Bohrung, 225 mm Außendurchmesser sowie 51 mm Breite. Es gehört zur Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1) und ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +150 Grad ausgelegt. Konstruiert als reines Axiallager, führt diese Ausführung Wellenbewegungen präzise in einer axialen Richtung.
Dieses Lager eignet sich vorrangig für Industrieanwendungen, bei denen hohe axiale Lasten in einer Richtung auf die Welle einwirken. Da das Lager nicht winkeleinstellbar ist, setzt der Betrieb ebene und rechtwinklige Anschlussflächen im Gehäuse voraus. Radiale Kräfte kann diese Bauart prinzipbedingt nicht aufnehmen.
Der Einbau erfolgt in Baugruppen, die eine feste axiale Führung fordern. Da die Bauform ohne Unterlagscheiben ausgeführt ist, erfolgt die Kraftübertragung direkt über die planen Anlageschultern der Anschlusskonstruktion.
Das Nachsetzzeichen M kennzeichnet einen massiven Messingkäfig, der die Wälzkörper präzise führt. Messing weist eine hohe Festigkeit sowie Verschleißbeständigkeit auf, wodurch der Käfig auch bei anspruchsvollen Schmierbedingungen formstabil bleibt. Dies unterstützt die exakte Führung der Kugeln innerhalb der Laufbahnen über das gesamte Temperaturfenster von -30 bis +150 Grad.
Konstruktiv ist zu berücksichtigen, dass das Produkt einseitig wirkt und keine Schiefstellungen ausgleicht. Fluchtungsfehler zwischen Welle und Gehäuse müssen durch eine exakte Fertigung der Anlageflächen vermieden werden.
Das einreihige Axiallager nimmt reine Axialkräfte aus einer Richtung auf und führt die Welle axial. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), kombiniert es eine 160 mm Bohrung mit 225 mm Außendurchmesser und 51 mm Bauhöhe. Ein massiver Messingkäfig sorgt für Stabilität der Wälzkörperführung.
Mit einem Innendurchmesser von 160 mm, einem Außendurchmesser von 225 mm und einer Einbauhöhe von 51 mm passt das Lager in entsprechende Baugruppen des Maschinenbaus. Diese Hauptabmessungen folgen genormten Werten und bestimmen den benötigten Einbauraum auf Welle und Gehäusebohrung.
Nein, diese Ausführung ist nicht winkeleinstellbar. Da das Produkt ohne kugelige Gehäusescheibe und Unterlagscheibe geliefert wird, reagiert es empfindlich auf Fluchtungsfehler. Die Anschlussflächen an Welle und Gehäuse müssen exakt rechtwinklig zur Drehachse gefertigt sein, um punktuelle Kantenbelastungen zu vermeiden.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich liegt zwischen -30 und +150 Grad. Sowohl der Wälzlagerstahl als auch der Messingkäfig sind auf diesen Temperaturbereich thermisch abgestimmt. Bei der Inbetriebnahme ist ein Schmierstoff zu wählen, dessen Spezifikation diesen thermischen Einsatzbereich ebenfalls vollständig abdeckt.
Der Buchstabe M steht im SKF Bezeichnungssystem für einen Käfig aus Messing. Ein solcher Massivkäfig führt die Kugeln auch bei dynamischen Belastungen formstabil in der Laufbahn. Der Werkstoff zeichnet sich durch hohe Festigkeit und gute Notlaufeigenschaften bei anspruchsvollen Bedingungen aus.
Das Lager entspricht der Toleranzklasse P0/PN, die vergleichbar mit der Normklasse ABEC 1 ist. Diese Standardgenauigkeit deckt typische Anforderungen im industriellen Maschinenbau praxisgerecht ab. Sie definiert die zulässigen Maßabweichungen bezüglich Bohrungsdurchmesser, Außendurchmesser sowie Planlauf der Lagerscheiben gegenüber der Anschlusskonstruktion.
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