SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 3,04 € | 57,80 € |
| 30 | 6,08 € | 54,76 € |
Das Axial-Rillenkugellager 51310 von SKF nimmt mit den Maßen 50x95x31 mm hohe einseitige Axialkräfte im Maschinenbau auf.
Das Axial-Rillenkugellager 51310 von SKF ist ein zerlegbares Wälzlager zur Aufnahme einseitig gerichteter Axialbelastungen. Das Bauteil besteht aus einer Wellenscheibe mit 50 mm Bohrung, einer Gehäusescheibe mit 95 mm Außendurchmesser sowie einem geführten Kugelsatz. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), deckt die Konstruktion einen Temperaturbereich von -30 bis +150 Grad ab. Konstrukteure und Instandhalter nutzen diese Wälzlager bevorzugt in Wellenlagerungen, die reine Längskräfte ohne radiale Belastung aufnehmen müssen.
Dieses Wälzlager eignet sich für Konstruktionen, bei denen Axialkräfte aus einer Richtung abgestützt werden müssen. Typische Einsatzfelder finden sich in Lagerungen, bei denen Wellen rein axial geführt und einseitig belastet werden. Da die Ausführung einseitig wirkend ausgelegt ist, nimmt das Lager keine Radialkräfte auf. Die Anschlussteile müssen exakt rechtwinklig zur Drehachse stehen, da diese Bauform nicht winkeleinstellbar ist und Fluchtungsfehler nicht selbstständig ausgleicht.
Das Lager wird in der Normaltoleranz P0/PN (entsprechend ABEC 1) gefertigt und besitzt einen geführten Stahlblechkäfig, der die Wälzkörper gleichmäßig auf Abstand hält. Beachten Sie bei der Planung, dass dieser Artikelumfang nur das Axial-Rillenkugellager ohne Unterlagscheibe umfasst. Planen Sie daher ausreichend steife und ebene Anlageflächen im Gehäuse ein. Für einen sicheren Betrieb ist eine stetige axiale Mindestbelastung erforderlich, damit die Kugeln im Käfig abrollen und kein Schlupf entsteht.
Das Lager besitzt eine Bohrung von 50 mm, einen Außendurchmesser von 95 mm sowie eine Gesamtbreite von 31 mm. Die getrennten Komponenten ermöglichen eine separate Montage von Wellen- und Gehäusescheibe samt Kugelringsatz.
Nein, dieses Axiallager ist ausschließlich zur Übertragung einseitig wirkender Axialkräfte konstruiert. Radialbelastungen dürfen nicht über diese Bauform geleitet werden. Für kombinierte Belastungen ist die Welle mit einem zusätzlichen Radiallager auszustatten, um vorzeitigen Verschleiß oder Lagerschäden zu vermeiden.
Der zulässige Betriebsbereich reicht von -30 bis +150 Grad Celsius. Die Maßstabilität der Bauteile aus 100Cr6-Wälzlagerstahl und der integrierte Stahlblechkäfig decken diesen Rahmen ab. Achten Sie bei der Auslegung darauf, dass das verwendete Schmiermittel für die tatsächlichen Einsatztemperaturen geeignet ist.
Diese Angabe kennzeichnet die normale Standard-Toleranzklasse für Wälzlager nach internationalen Vorgaben. Sie definiert zulässige Maß- und Laufabweichungen für industrielle Standardanwendungen im Maschinenbau. Diese Genauigkeit genügt gewöhnlichen Anforderungen an Laufgenauigkeit und Passungssitz auf Wellen und in Gehäusen.
Nein, diese Ausführung ist nicht winkeleinstellbar. Das Lager reagiert empfindlich auf Schiefstellungen zwischen Welle und Gehäuse. Ein störungsfreier Betrieb erfordert daher stets exakt fluchtende, rechtwinklig zur Lagerachse bearbeitete Anlageflächen, da diese Ausführung über ebene Scheiben ohne kugelige Unterlagscheibe verfügt.
Die Wellen- und Gehäusescheiben sowie die Kugeln bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl der Sorte 100Cr6. Zur Führung der Wälzkörper kommt ein formstabiler Stahlblechkäfig zum Einsatz. Diese Materialkombination bietet Stabilität und Festigkeit unter einseitiger Druckbelastung.
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