NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 17,90 € | 340,09 € |
| 5 | 35,80 € | 322,19 € |
Das Axial-Rillenkugellager 51228 X von NSK nimmt mit den Maßen 140x200x46 mm hohe einseitige Axialkräfte im industriellen Dauereinsatz auf.
Das Axial-Rillenkugellager 51228 X von NSK ist für die Führung von Wellen unter reiner Axialbelastung konzipiert. Dieses Wälzlager besitzt eine Bohrung von 140 mm, einen Außendurchmesser von 200 mm sowie eine Bauhöhe von 46 mm. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6, bietet die Ausführung in Normaltoleranz P0 beziehungsweise ABEC 1 eine solide Maßhaltigkeit. Das Lager nimmt axiale Kräfte in einer Richtung auf und stützt gelagerte Wellen gegen axiale Verschiebungen ab.
Konstruktionen mit einseitig gerichteten Axialkräften bilden das primäre Einsatzgebiet für dieses Axiallager. Der Einsatz erfolgt bei Konstruktionen, bei denen rotierende Bauteile gegen axiale Schubkräfte gelagert werden müssen und keine nennenswerten Radialkräfte auf die Lagereinheit wirken. Typische Verwendungen liegen im allgemeinen Maschinenbau bei rein axial belasteten Wellen. Da das Lager nicht winkeleinstellbar ist, setzt ein ordnungsgemäßer Betrieb voraus, dass die Anschlussflächen an Welle und Gehäuse rechtwinklig zueinander gefertigt sind.
Weil das Axial-Rillenkugellager 51228 X ohne kugelige Unterlagscheibe geliefert wird, reagiert die Einheit empfindlich auf Fluchtungsfehler. Vor dem Einbau sind die Planflächen im Lagergehäuse und auf der Welle auf Rechtwinkligkeit zu prüfen, um punktuelle Kantenbelastungen zu vermeiden. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper bei Betriebstemperaturen von -30 bis +150 Grad gleichmäßig in den Laufbahnen. Bei der Montage ist darauf zu achten, dass Wellenscheibe und Gehäusescheibe richtungsgerecht verbaut werden, damit das Lager die vorgesehene Axialkraft vollständig aufnehmen kann.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 140 mm an der Wellenscheibe, einen Außendurchmesser von 200 mm sowie eine Gesamthöhe von 46 mm auf. Durch diese Abmessungen lässt sich das Wälzlager passgenau in Gehäusebohrungen und auf entsprechenden Wellensitzen im Maschinenbau montieren.
Die Konstruktion ist als einseitig wirkendes Lager ausgeführt und nimmt daher reine Axiallasten aus genau einer Richtung auf. Radialbelastungen darf das Lager nicht aufnehmen; diese müssen über separate Radiallager auf der Welle abgefangen werden. Dadurch stützt das Lager die Welle gezielt zu einer Seite hin stabil ab.
Dieses Axiallager ist nicht winkeleinstellbar und besitzt ebene Anlagescheiben ohne zusätzliche Unterlagscheibe. Es kann fertigungsbedingte Schiefstellungen oder Wellendurchbiegungen nicht selbstständig kompensieren. Daher müssen die Anlageflächen im Gehäuse und auf der Welle rechtwinklig zur Lagerachse ausgerichtet sein, um ungleichmäßige Lastverteilungen und vorzeitigen Verschleiß zu verhindern.
Dank der Fertigung aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und der Ausführung mit stabilem Stahlblechkäfig deckt das Lager einen Betriebsbereich von -30 bis +150 Grad ab. Bei der Auslegung müssen Sie berücksichtigen, dass der verwendete Schmierstoff für die jeweilige Betriebstemperatur freigegeben ist, um den Schmierfilm in den Laufbahnen aufrechtzuerhalten.
Gefertigt wird das Lager nach der Toleranzklasse P0 (auch als Normaltoleranz PN oder ABEC 1 bezeichnet). Diese Genauigkeitsklasse deckt die üblichen Qualitätsanforderungen im industriellen Maschinen- und Anlagenbau vollumfänglich ab und bietet eine definierte Maß- sowie Laufgenauigkeit für rotierende Wellen.
Ein geführter Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand und sorgt für einen ruhigen Lauf zwischen den Lagerscheiben. Der Werkstoff Stahlblech ist robust gegen mechanische Beanspruchungen und eignet sich für das gesamte Temperaturfenster von -30 bis +150 Grad.
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