FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Axial-Rillenkugellager 52318 von FAG: Zweiseitig wirkendes Wälzlager (75x155x88 mm) aus 100Cr6-Stahl mit formstabilem Stahlblechkäfig zur beidseitigen axialen Wellenführung.
Das Axial-Rillenkugellager 52318 von FAG ist ein zweiseitig wirkendes Wälzlager zur Aufnahme reiner Axialkräfte aus beiden Richtungen. Bei Abmessungen von 75 mm Bohrungsdurchmesser, 155 mm Außendurchmesser und 88 mm Breite fixiert die Konstruktion Wellen in beide Axialrichtungen. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und ausgestattet mit einem Stahlblechkäfig, eignet sich diese Ausführung für industrielle Anwendungen im Maschinen- und Anlagenbau.
Das Axial-Rillenkugellager 52318 dient der Aufnahme hoher Axiallasten, die wechselnd oder beidseitig auf eine Welle wirken. Weil Wälzkörper und Laufbahnen rein axial ausgerichtet sind, übernimmt das Bauteil die zweiseitige axiale Führung von Wellen. Radiale Belastungen darf das Lager hingegen nicht aufnehmen; diese Kräfte müssen separate Radiallager abfangen. Durch die zweiseitige Wirkungsweise spart diese Bauform Konstruktionsraum gegenüber zwei gegeneinander angestellten Einzellagern.
Diese Ausführung ist nicht winkeleinstellbar und konstruktiv ohne Unterlagscheiben ausgeführt. Die Anlageflächen im Gehäuse sowie auf der Welle müssen daher exakt rechtwinklig zur Drehachse ausgeführt sein. Fluchtungsfehler gleicht das starre System nicht aus, weshalb Schiefstellungen zu punktuellen Belastungsspitzen führen können. Mit der Toleranzklasse P0/PN (entsprechend ABEC 1) und einem Betriebstemperaturbereich von -30 bis +150 Grad fügt sich das Bauteil in standardisierte Maschinenkonstruktionen ein.
Als zweiseitig wirkendes Axiallager von FAG weist das Bauteil 75 mm Innen-, 155 mm Außendurchmesser und 88 mm Breite auf. Gefertigt aus Wälzlagerstahl 100Cr6 nimmt es axiale Kräfte in beiden Richtungen auf, wodurch es die Welle axial zweiseitig führt.
Die Konstruktion nimmt ausschließlich axiale Belastungen aus beiden Richtungen auf. Radiale Kräfte kann dieses Lager prinzipbedingt nicht übertragen. In Lagerungen mit kombinierten Lasten müssen Sie das Axiallager daher zwingend mit einem separaten Radiallager kombinieren, das die Querkräfte aufnimmt.
Nein, dieses Lager ist nicht winkeleinstellbar. Zudem ist die Ausführung ohne Unterlagscheiben konzipiert. Achten Sie bei der Fertigung der Anschlussflächen darauf, dass die Gehäuse- und Wellenschultern streng rechtwinklig zur Lagerachse stehen, um schädlichen Kantendruck im Betrieb zu vermeiden.
Das Lager ist für einen Temperaturbereich von -30 bis +150 Grad Celsius ausgelegt. Maßgebend für die tatsächliche Einsatzgrenze sind neben den Komponenten aus Wälzlagerstahl und dem Stahlblechkäfig auch der gewählte Schmierstoff sowie dessen temperaturabhängiges Fließverhalten im laufenden Betrieb.
Der Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper auf festem Abstand und verhindert das Aneinanderreiben der Kugeln. Er zeichnet sich durch ein geringes Eigengewicht bei gleichzeitig hoher mechanischer Festigkeit aus und deckt den gesamten zulässigen Temperaturbereich des Lagers ab.
Die Toleranzklasse P0/PN entspricht der internationalen Einstufung ABEC 1. Diese Standard-Genauigkeitsklasse bietet eine für den allgemeinen Maschinenbau bewährte Maß- und Rundlaufgenauigkeit der Lagerscheiben. Für gewöhnliche industrielle Wellenführungen ist diese Ausführung die übliche Wahl.
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