INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 5% | 1,85 € |
| 100 | 10% | 1,76 € |
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Die Anlaufscheibe EGW22 -E50-Y von INA nimmt mit den Maßen 22x38x1,5 mm axiale Kräfte in geschmierten Industrieanwendungen auf.
Die Anlaufscheibe EGW22 -E50-Y von INA dient als axiales Gleitelement zur Aufnahme von Axialkräften bei rotierenden oder oszillierenden Bewegungen. Mit einem Innendurchmesser von 22 mm, einem Außendurchmesser von 38 mm und einer Stärke von 1,5 mm eignet sich dieses Bauteil für kompakte Einbauräume. Der bleifreie Werkstoff erfüllt Umweltanforderungen im industriellen Umfeld. Das Bauteil dient in Konstruktionen als flaches axiales Gegenlager, um Reibung und Verschleiß zwischen bewegten Komponenten gering zu halten.
Konstrukteure und Instandhalter verwenden die Anlaufscheibe EGW22 -E50-Y vor allem zur axialen Führung von Wellen in mechanischen Baugruppen. Das Bauteil unterstützt die Aufnahme von Längskräften dort, wo radiale Gleitlager oder Wälzlager keine axialen Lasten übertragen können. Durch den weiten Temperaturbereich von -40 bis +110 Grad arbeitet das Gleitelement sowohl bei tiefen Umgebungstemperaturen als auch unter typischer Betriebswärme stabil. Voraussetzung für den dauerhaften Einsatz ist eine regelmäßige Schmiermittelzufuhr über das umgebende System.
Beim Einbau der Scheibe kommt es auf eine ausreichend ebene und saubere Gegenlauffläche an, um Kantenpressungen zu vermeiden. Die Ausführung ist wartungsarm ausgelegt und erfordert den Betrieb in geschmierten Systemen, etwa im Ölbad oder mit Fettschmierung. Da das Material bleifrei gefertigt ist, eignet sich die Komponente für Serienanwendungen mit entsprechenden Materialvorgaben. Vor der Montage empfiehlt sich die Prüfung der Einbaumaße von 22 mm Bohrung und 38 mm Außendurchmesser, um einen passgenauen Sitz im Gehäuse zu erzielen.
Die Anlaufscheibe besitzt eine Bohrung von 22 mm, einen Außendurchmesser von 38 mm sowie eine Dicke von 1,5 mm. Diese flache Geometrie ermöglicht die axiale Lagerung auf engem Bauraum. Vor dem Einbau sollte die Maßhaltigkeit der Welle und des Gehäuses geprüft werden, damit die Scheibe plan auf der Anschlusskonstruktion aufliegt.
Eine Anlaufscheibe nimmt axiale Führungskräfte auf, die entlang der Wellenachse wirken. Sie trennt rotierende Teile von Gehäusewänden oder Festlagern und verringert die Reibung an der Stirnseite. Auf diese Weise mindert das Bauteil direkten metallischen Kontakt an angrenzenden Bauteilen und unterstützt den ruhigen Lauf der Konstruktion.
Das Produkt ist als wartungsarme Variante für geschmierte Anwendungen ausgelegt. Die Scheibe lässt sich in ölgeschmierten Systemen oder mit handelsüblichen Schmierfetten betreiben. Eine kontinuierliche Schmierstoffversorgung an den Kontaktflächen ist notwendig, um den mechanischen Verschleiß an der Gleitfläche gering zu halten.
Die Anlaufscheibe ist für einen Betriebsbereich von -40 bis +110 Grad spezifiziert. Damit deckt sie industrielle Standardanwendungen vom Kaltstart im Außenbereich bis hin zu erwärmten Maschinenräumen ab. Der verwendete Schmierstoff muss für dieselben Betriebstemperaturen ausgelegt sein.
Die Ausführung besteht aus einem bleifreien Werkstoff und erfüllt damit Vorgaben zu umweltrelevanten Gefahrstoffbeschränkungen in der Industrie. Anwender in Fertigung und Instandhaltung erhalten damit ein gesetzeskonformes Material, das auch bei thermischer Belastung bis +110 Grad formstabil bleibt und definierte Gleiteigenschaften bietet.
Während Axial-Wälzlager mit Kugeln oder Rollen arbeiten, fungiert die Anlaufscheibe als reines Gleitelement. Sie benötigt weniger radialen und axialen Bauraum bei einer Stärke von lediglich 1,5 mm. Bei moderaten Geschwindigkeiten und vorhandener Schmierstoffversorgung stellt sie eine kompakte Alternative dar.
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