PERMAGLIDE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,17 € | 3,25 € |
| 50 | 0,34 € | 3,08 € |
| 150 | 0,51 € | 2,91 € |
| 250 | 0,68 € | 2,74 € |
Die Anlaufscheibe PAW20 P200 von Permaglide nimmt mit 20 mm Bohrung und 1,5 mm Dicke Axialkräfte bei kompaktem Bauraum auf.
Mit der Anlaufscheibe PAW20 P200 bietet Permaglide ein Maschinenelement zur Aufnahme axialer Führungskräfte bei rotierenden oder oszillierenden Bewegungen. Die Scheibe verfügt über einen Innendurchmesser von 20 mm, einen Außendurchmesser von 36 mm und eine geringe Bauhöhe von 1,5 mm. Dank der bleifreien Werkstoffzusammensetzung entspricht die Komponente industriellen Anforderungen an umweltgerechte Werkstoffe. Die standardisierten Abmessungen ermöglichen eine unkomplizierte Integration in bestehende Konstruktionen sowie einen direkten Austausch bei Instandhaltungsarbeiten.
Diese Anlaufscheibe kommt dort zum Einsatz, wo axiale Führungsflächen bei begrenztem axialem Bauraum geschützt oder gelagert werden müssen. Typische Einsatzfelder sind Lagerungsstellen mit axialer Belastung, bei denen kompakte Gleitelemente axialen Schub aufnehmen. Die Scheibe verringert die Reibung zwischen rotierenden Wellenschultern und feststehenden Gehäusewänden. Das bleifreie Material ermöglicht zudem den Einsatz in Aggregaten mit Vorgaben zur Vermeidung bleihaltiger Werkstoffe.
Entscheidend für die Funktion ist die geometrische Übereinstimmung mit der Wellenschulter und der Gehäuseaufnahme. Bei der Anlaufscheibe PAW20 P200 beträgt die Bohrung 20 mm bei einem Außendurchmesser von 36 mm und einer Stärke von 1,5 mm. Eine ebene und saubere Gegenlauffläche unterstützt eine gleichmäßige Lastverteilung über die gesamte Ringfläche und beugt punktuellen Kantenpressungen vor. Zudem erlaubt die bleifreie Ausführung eine problemlose Integration in moderne industrielle Baugruppen.
Die Scheibe weist eine Bohrung von 20 mm, einen Außendurchmesser von 36 mm sowie eine Stärke von 1,5 mm auf. Diese Abmessungen erlauben eine platzsparende axiale Führung auf entsprechenden Wellenabschnitten in kompakten Gehäusekonstruktionen.
Eine Anlaufscheibe dient als axiales Gleitelement zwischen rotierenden Bauteilen und feststehenden Gehäuseflächen. Sie nimmt Axialschub auf, minimiert Reibungsverluste und schützt angrenzende Komponenten vor mechanischem Abrieb. Dadurch trägt sie zur Funktion der gesamten Baugruppe bei.
Die bleifreie Werkstoffzusammensetzung erfüllt industrielle Richtlinien zum Verzicht auf Schwermetalle, wie sie etwa in der europäischen RoHS-Verordnung gefordert werden. Anwender erhalten eine umweltgerechte Gleitlagerlösung, die sich ohne regulatorische Einschränkungen in modernen Industrieanlagen verbauen lässt.
Die Fixierung gegen Verdrehen erfolgt in der Anschlusskonstruktion meist über Formschluss, Fixierstifte oder entsprechende Aussparungen im Gehäusesitz. Eine plane Anlagefläche ist wichtig, um Kantenpressungen zu vermeiden und eine gleichmäßige Flächenpressung im laufenden Betrieb zu unterstützen.
Dieses Bauteil nimmt vorrangig axiale Kräfte auf, die parallel zur Wellenachse verlaufen. Es eignet sich nicht zur Aufnahme radialer Querkräfte. In der Praxis wird die Anlaufscheibe daher häufig mit zylindrischen Gleitbuchsen oder Radiallagern kombiniert, um beide Kraftrichtungen konstruktiv zu trennen.
Ein Austausch empfiehlt sich bei erkennbarem Abtrag der funktionellen Gleitschicht oder spürbar vergrößertem Axialspiel der gelagerten Welle. Regelmäßige Kontrollen im Rahmen planmäßiger Instandhaltungsintervalle helfen dabei, Folgeschäden an angrenzenden Wellenschultern oder Gehäuseteilen frühzeitig abzuwenden.
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