UKF
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Die Abziehhülse AH24028 von UKF GmbH befestigt Wälzlager mit kegeliger Bohrung auf zylindrischen Wellen mit 135 mm Durchmesser.
Die Abziehhülse AH24028 dient der fachgerechten Montage und Demontage von Wälzlagern mit konischer Innenbohrung auf zylindrischen Wellensitzen. Mit einer Bohrung von 135 mm, einem Außendurchmesser von 140 mm sowie einer Breite von 83 mm entspricht dieses Montageelement der Standardausführung. Hersteller UKF GmbH fertigt das Bauteil mit der Kegelsteigung 1:30. Instandhalter und Erstausrüster nutzen diese Hülse, um Lagersitze präzise einzustellen und Wartungsarbeiten durchzuführen.
Das Befestigungselement dient dazu, Wälzlager mit kegeliger Bohrung axial auf zylindrischen Wellen zu fixieren. Die Hülse wird direkt in den Ringspalt zwischen Welle und kegeligem Lagerinnenring eingepresst. Dadurch verringert sich das Radialspiel im Wälzlager schrittweise bis zum vorgesehenen Betriebszustand.
Gegenüber festen zylindrischen Presssitzen ermöglicht diese Konstruktion einen raschen Komponententausch bei Revisionen. Das Bauteil kommt bei Wellenlagerungen zum Einsatz, bei denen definierte Haltekräfte auf glatten oder abgesetzten Wellen erforderlich sind.
Die Kegelsteigung von 1:30 ist flacher ausgeführt als der weit verbreitete Kegel 1:12. Diese Steigung kommt vor allem bei breiteren Baureihen zum Einsatz, um axiale Einpresswege und die daraus resultierende Aufweitung des Innenrings feinfühlig zu steuern.
Vor dem Einbau ist zu prüfen, ob die Bohrung des Lagers exakt den passenden Innenkegel 1:30 aufweist. Beim späteren Ausbau erlaubt das integrierte Abziehgewinde das Aufsetzen einer Nutmutter. Durch das kontrollierte Abdrücken löst sich der Kegelsitz ohne Beschädigung von Welle und Lagerinnenring.
Die Hülse fixiert Wälzlager mit kegeliger Innenbohrung axial auf zylindrischen Wellensitzen. Das Bauteil wird in den Spalt zwischen Welle und Innenring eingepresst. Bei Demontagearbeiten dient das Außengewinde dazu, den festen Presssitz mithilfe einer Nutmutter kontrolliert zu lösen.
Das Bauteil weist einen Innendurchmesser von 135 mm für den zylindrischen Wellensitz auf. Der Außendurchmesser beträgt 140 mm bei einer Breite von 83 mm. Die äußere Mantelfläche ist mit einer Kegelsteigung von 1:30 ausgeführt.
Das Verhältnis 1:30 beschreibt die Neigung der kegeligen Außenfläche: Auf 30 mm axialer Länge ändert sich der Durchmesser um 1 mm. Diese flache Steigung ist spezifisch auf Wälzlager abgestimmt, deren Innenringbohrung für das Kegelverhältnis 1:30 ausgelegt ist.
Eine Spannhülse wird mitsamt dem Lager auf die Welle geschoben und spannt dieses durch axiales Anziehen fest. Eine Abziehhülse hingegen wird in die Lagerbohrung hineingepresst, während sich das Lager an einer Wellenschulter abstützt. Zum Lösen drückt eine Abziehmutter das Lager direkt von der Hülse.
Auf das Gewinde der Hülse wird eine passende Nutmutter geschraubt und angezogen. Die Mutter stützt sich am Lagerinnenring ab und zieht die Hülse aus dem Lagersitz heraus, wodurch sich die Verbindung kontrolliert und ohne Schlagwirkung löst.
Die Welle muss sauber und maßhaltig für den 135-mm-Sitz vorbereitet sein. Das Lager benötigt eine axiale Abstützung, damit die Hülse gleichmäßig in die konische Innenbohrung getrieben werden kann. Der Eintreibweg bestimmt, wie weit sich das radiale Lagerspiel vermindert.
UKF Universal-Kugellager-Fabrik GmbH
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