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Der Axial-Zylinderrollenkranz K81252 -MB bietet hohe axiale Tragfähigkeit bei geringer Bauhöhe mit den Abmessungen 260 x 355 x 32 mm.
Der Axial-Zylinderrollenkranz K81252 -MB von NKE Steyr bildet das funktionale Kernstück eines Axial-Zylinderrollenlagers. Ausgestattet mit einem Messingkäfig führt diese Komponente zylindrische Rollen auf der Welle. Bei einem Innendurchmesser von 260 mm, einem Außendurchmesser von 355 mm und einer Bauhöhe von 32 mm benötigt der Rollenkranz geringen axialen Bauraum. Er kommt zum Einsatz, wenn reine Axialkräfte übertragen werden und die Lagerung entweder mit separaten Scheiben oder direkt auf gehärteten Anschlussflächen läuft.
Dieser Rollenkranz eignet sich für Industrieanwendungen mit hohen axialen Lasten in einer Wirkrichtung. Er kommt vor allem dort zum Einsatz, wo radiale Führungen separat gelöst sind und in axialer Richtung nur ein schmaler Bauraum zur Verfügung steht. Für eine Direktlagerung ohne Zwischenscheiben müssen die angrenzenden Maschinenteile als geschliffene und gehärtete Wälzlagerlaufbahn ausgeführt sein.
Das Nachsetzzeichen -MB kennzeichnet einen massiven Messingkäfig, der die Zylinderrollen führt und auf Abstand hält. Messing zeichnet sich durch Notlaufeigenschaften sowie mechanische Festigkeit gegenüber Vibrationen und Stoßbelastungen aus. Gefertigt in der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1 entspricht das Lager den industriellen Standardtoleranzen für den Rundlauf. Vor dem Einbau ist zu prüfen, ob Welle und Gehäuse auf die Anschlussmaße von 260 mm Bohrung und 355 mm Außendurchmesser abgestimmt sind.
Dieser Rollenkranz besteht aus einem formstabilen Messingkäfig und zylindrischen Rollen. Er nimmt hohe Axiallasten auf und benötigt mit 32 mm nur wenig axiale Bauhöhe. Das Bauteil lässt sich entweder mit standardisierten Wellen- und Gehäusescheiben kombinieren oder direkt auf gehärteten Gegenflächen der Maschinenkonstruktion betreiben.
Die Bohrung des Kranzes beträgt 260 mm, der Außendurchmesser liegt bei 355 mm und die axiale Breite misst 32 mm. Diese Dimensionen definieren den erforderlichen Bauraum zwischen Welle und Gehäuse. Für eine korrekte Funktion müssen die Anlaufflächen der Anschlusskonstruktion die gesamte Rollenlänge spielfrei und fluchtend abdecken.
Das Kürzel -MB steht für einen massiven Messingkäfig, der die Wälzkörper führt. Massives Messing zeichnet sich durch Beständigkeit gegen mechanische Beanspruchungen, Stoßkräfte und Schwingungen aus. Zudem bietet der Werkstoff günstige Gleiteigenschaften, die Reibung zwischen Rollen und Stegen verringern.
Eine Direktlagerung ohne separate Scheiben ist möglich, erfordert jedoch speziell vorbereitete Anschlussflächen. Die Stirnflächen von Welle und Gehäuse müssen die Härte und Güte einer Wälzlagerlaufbahn aufweisen. Fehlt diese Härtung oder Oberflächengüte, sind passende Wellen- und Gehäusescheiben zwischenzuschalten, um vorzeitigem Verschleiß vorzubeugen.
Die Fertigung erfolgt nach der Standard-Toleranzklasse P0 beziehungsweise PN, die international der Klasse ABEC 1 entspricht. Diese Normierung definiert die zulässigen Maß- und Rundlaufabweichungen für industrielle Standardanwendungen. Sie ermöglicht den unkomplizierten Austausch bei Instandhaltungsarbeiten und sichert gleichbleibende Einbaumaße.
Axial-Zylinderrollenkränze sind ausschließlich zur Übertragung rein axialer Lasten in einer Richtung konstruiert. Sie nehmen keine Radialkräfte auf. Treten in der Lagerstelle kombinierte Belastungen auf, müssen zusätzliche Radiallager, wie Zylinderrollenlager oder Rillenkugellager, die radialen Führungsaufgaben auf der Welle übernehmen.
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