FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 13,44 € | 255,37 € |
| 5 | 26,88 € | 241,93 € |
Das einreihige Rillenkugellager 16034 von FAG bietet mit 170x260x28 mm eine schmale Bauform für radiale und axiale Kräfte im Maschinenbau.
Mit dem Rillenkugellager 16034 erhalten Konstrukteure und Instandhalter ein vielseitig einsetzbares Wälzlager des Herstellers FAG. Die Ausführung besitzt eine Bohrung von 170 mm, einen Außendurchmesser von 260 mm sowie eine Breite von 28 mm. Durch die Fertigung aus gehärtetem Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 widersteht das Bauteil mechanischen Beanspruchungen zuverlässig. Bei ekugellager.de finden gewerbliche Einkäufer und Werkstätten präzise Komponenten für geplante Neukonstruktionen oder dringende Reparaturen.
Typische Einsatzbereiche finden sich in Getrieben, Großantrieben, Pumpen und schweren Industrieanlagen. Charakteristisch für Rillenkugellager ist die Aufnahme hoher Radialkräfte bei gleichzeitiger Übertragung moderater Axialkräfte in beide Richtungen. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper vibrationsarm auf ihren Laufbahnen. Durch den schmalen Querschnitt der Reihe 160 eignet sich dieses Lager besonders für Einbauräume, die bei großem Wellendurchmesser ein geringes Bauvolumen in radialer und axialer Richtung erfordern.
Dieses Modell besitzt keine integrierten Deck- oder Dichtscheiben. Dadurch eignet sich die offene Konstruktion für Anwendungen mit bauseitiger Schmierölversorgung oder regelmäßiger Nachschmierung über das Gehäuse. Schmierstoffe gelangen ungehindert an Laufbahnen und Kugeln, was den thermischen Betriebsbereich von -20 bis +150 Grad wirksam unterstützt. Da keine Dichtlippen am Innenring anliegen, läuft das Lager reibungsarm. Beachten Sie beim Einbau die Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1) sowie die normale Radiallagerluft für exakt zylindrische Lagersitze.
Das Lager verfügt über einen Innendurchmesser von 170 mm, einen Außendurchmesser von 260 mm und eine Breite von 28 mm. Diese schmale Querschnittsgeometrie erlaubt den Einbau auf starken Wellen bei gleichzeitig kompakten Gehäuseabmessungen.
Offene Wälzlager besitzen herstellerseitig keine Dichtringe. Sie kommen zum Einsatz, wenn die Lagerstelle über ein geschlossenes Gehäuse mit Ölschmierung oder Ölnebel versorgt wird. Die Bauweise minimiert die Reibung und erleichtert das Durchspülen mit Schmiermittel.
Das Bauteil ist für einen Einsatzbereich von -20 bis +150 Grad ausgelegt. Sowohl der Werkstoff 100Cr6 als auch der robuste Stahlblechkäfig bewahren in dieser Temperaturspanne ihre Formstabilität und mechanische Festigkeit.
Normale Lagerluft (oft als CN bezeichnet) beschreibt das standardmäßige Spiel zwischen den Wälzkörpern und den Laufbahnen im nicht montierten Zustand. Sie gleicht die übliche Durchmessereinengung bei Standardpassungen aus und passt zu normalen Betriebstemperaturen.
Das Lager entspricht der Toleranzklasse P0 beziehungsweise PN nach Normung, was der US-Klassifizierung ABEC 1 entspricht. Dies definiert die zulässigen Maß- und Rundlauftoleranzen für standardisierte industrielle Anwendungen mit präzisen Lagersitzen.
Im Inneren führt ein Stahlblechkäfig die Kugeln gleichmäßig auf Abstand. Stahlblech bietet ein geringes Gewicht, gute Festigkeit gegenüber Schwingungen und verträgt sich problemlos mit allen mineralöl- sowie synthetisch basierten Wälzlagerfetten und Schmierölen.
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